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Erstellen und Versenden von E-Mail-Publikationen mit Hilfe von Publisher
| Anwendbar unter |
| Microsoft® Office Publisher 2003 |
E-Mail kann eine effiziente und kostengünstige Möglichkeit zur Pflege von Kundenkontakten sein. Wenn Sie Microsoft Office Outlook 2003 oder Outlook Express (Version 5.0 oder höher) als Standardprogramm für E-Mail einsetzen, können Sie während der Arbeit in Publisher schnell und einfach eine Publikation per E-Mail versenden. Sie können wahlweise eine Seite einer Publikation als Nachrichtentext einer E-Mail oder eine mehrseitige Publikation vollständig als E-Mail-Anlage versenden.
Mit Publisher ist das Entwerfen und Versenden von E-Mail-Nachrichten mit professionellem Erscheinungsbild ganz einfach. Sie können eine der in Publisher zur Verfügung stehenden Vorlagen für E-Mail-Publikationen als Grundlage nehmen, Sie können bereits vorhandene Inhalte nutzen, indem Sie eine einzelne Seite einer Publikation als E-Mail-Nachricht versenden, und Sie können eine ganz neue E-Mail-Publikation entwerfen. Jedes der in Publisher verfügbaren 45 Masterdesignsets umfasst eine Palette von E-Mail-Publikationstypen, die es Ihnen ermöglichen, E-Mail-Nachrichten zu erstellen und zu versenden, deren Design mit dem der übrigen Materialien, die Sie in Publisher für Geschäftskorrespondenz und Marketing erstellen, übereinstimmt.
Das Erstellen und Versenden von E-Mail-Nachrichten mit Publisher umfasst drei Schritte:
- Legen Sie fest, wie die Empfänger Ihre E-Mail-Publikation erhalten sollen (als E-Mail-Nachricht oder als Anlage).
- Erstellen Sie die E-Mail-Publikation.
- Überprüfen Sie Ihre E-Mail-Publikation in der Vorschau, und versenden Sie sie.
Bevor Sie beginnen, empfiehlt sich die Lektüre dieser Tipps zur Erzielung der bestmöglichen Ergebnisse mit einer E-Mail-Publikation.
Publisher bietet zwei Möglichkeiten für den Versand einer Publikation per E-Mail:
- Sie können eine einzelne Seite einer Publikation als Nachrichtentext einer E-Mail versenden.
- Sie können eine Publikation als Anlage versenden.
Berücksichtigen Sie bei der Entscheidung zwischen den beiden Optionen die Ziele, die Sie im Hinblick auf Ihre Publikation und die Anforderungen des Zielpublikums verfolgen.
Versenden einer einzelnen Seite Wenn Sie eine einzelne Seite einer Publikation als E-Mail-Nachricht versenden, können die Empfänger Ihre Nachricht mit HTML-fähigen Mail-Clients wie Hotmail, AOL und Yahoo und ebenso mit der aktuellen Version von Outlook und Outlook Express (Version 5.0 oder höher) lesen. Publisher ist zum Lesen der Nachrichten nicht erforderlich, da die von Ihnen gesendete Seite als E-Mail-Nachrichtentext angezeigt wird. Das Versenden einer einseitigen Publikation per E-Mail an eine Gruppe von Kunden oder Freunden stellt eine effiziente und kostengünstige Methode zur Übermittlung Ihrer Nachricht dar. 
Versenden einer vollständigen Publikation Wenn Sie eine vollständige Publikation als E-Mail-Anlage versenden, benötigt der Empfänger Microsoft Publisher 2002 oder Microsoft Office Publisher 2003, um die Publikation anzeigen zu können. Beim Öffnen der Anlage wird Publisher automatisch gestartet, und die von Ihnen gesendete Publikation wird angezeigt. Wenn Sie eine mehrseitige Publikation per E-Mail versenden möchten und wissen, dass die Empfänger mit Publisher arbeiten, können Sie Ihre Publikation im Handumdrehen per E-Mail versenden und anderen zur Verfügung stellen, ohne Publisher verlassen zu müssen.
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Sie haben drei Möglichkeiten, um eine Publikation zum Versenden als E-Mail-Nachricht zu erstellen:
- Sie können einen der E-Mail-Assistenten von Publisher zur Hilfe nehmen.
- Sie können eine E-Mail-Publikation von Grund auf neu erstellen.
- Sie können eine Seite einer vorhandenen Publikation als E-Mail-Nachricht versenden.
Publisher 2003 enthält neue Designs für Publikationen, die Sie als E-Mail-Nachricht versenden können. Mit Hilfe dieser Designvorlagen für E-Mail-Publikationen können Sie eine Vielzahl von attraktiven und eindrucksvollen Publikationen als E-Mail versenden. Zu den E-Mail-Publikationstypen zählen Magazine, Briefe, Veranstaltungen und Produktlisten. Für jeden dieser E-Mail-Publikationstypen haben Sie die Wahl zwischen 45 Masterdesigns für die Erstellung von E-Mail-Nachrichten, deren Design mit dem der übrigen Materialien, die Sie in Publisher für Geschäftskorrespondenz und Marketing erstellen, übereinstimmt. Anschließend können Sie Ihre E-Mail-Publikation anpassen, indem Sie die Platzhalter für Text und Grafiken durch Ihren eigenen Inhalt ersetzen.

So erstellen Sie eine E-Mail-Publikation mit Hilfe eines E-Mail-Assistenten
- Klicken Sie im Menü Datei auf Neu.
- Klicken Sie im Aufgabenbereich Neue Publikation unter Neu basierend auf einem Design auf Websites und E-Mail.
-
Klicken Sie unter Websites und E-Mail auf E-Mail.
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Klicken Sie unter E-Mail auf den gewünschten Publikationstyp.
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Klicken Sie rechts in der Design Gallery auf das gewünschte Design.
- Klicken Sie im Aufgabenbereich Publikationsdesigns auf Farbschemas, und wählen Sie dann das gewünschte Farbschema aus.
- Klicken Sie auf Schriftartenschemas, und wählen Sie das gewünschte Schriftartenschema aus.
Hinweis Damit der Text Ihrer Publikation beim Versand der E-Mail nicht in eine Grafik konvertiert wird, wählen Sie ein Webschriftartenschema aus. Informationen zu Webschriftarten und -schriftartenschemas finden Sie in der Publisher-Hilfe.
- Ersetzen Sie Text und Bilder in Ihrer E-Mail-Publikation durch Ihren eigenen Inhalt.
Hinweis Weitere Informationen zur Arbeit mit Text und Grafiken finden Sie in der Publisher-Hilfe.
- Speichern Sie die E-Mail-Publikation.
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Wenn Sie eine ganz neue E-Mail-Publikation erstellen möchten, beginnen Sie mit einer leeren neuen Publikation und legen sofort die richtige Breite (maximal 14,8 cm) und die Seitenränder für eine E-Mail-Nachricht fest. Erst dann sollten Sie der Publikation Text und Grafiken hinzufügen, um eine spätere Anpassung der Breite und des Layouts der Seite zu vermeiden.
So erstellen Sie eine neue E-Mail-Publikation von Grund auf
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Klicken Sie im Menü Datei auf Neu.
- Klicken Sie im Aufgabenbereich Neue Publikation unter Neu auf Leere Druckpublikation.
- Klicken Sie im Menü Datei auf Seite einrichten.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Layout.
- Klicken Sie unter Publikationstyp auf Benutzerdefiniert.
- Geben Sie unter Seitenformat im Feld Breite 14,8 cm ein.
- Klicken Sie auf OK.
- Klicken Sie im Menü Anordnen auf Layoutführungslinien, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Äußere Führungslinien.
- Ändern Sie unter Äußere Führungslinien die Werte für Links, Rechts, Oben und Unten in 0 cm.
- Klicken Sie auf OK.
- Fügen Sie Ihrer Publikation nach Belieben Text, Bilder und andere Objekte hinzu.
Hinweis Weitere Informationen zur Arbeit mit Text und Grafiken finden Sie in der Publisher-Hilfe.
- Speichern Sie die E-Mail-Publikation.
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Wenn Sie bereits Druckpublikationen für die Pflege Ihrer Kundenkontakte erstellt haben, können Sie deren Einsatzbereich problemlos erweitern, indem Sie eine Seite einer dieser Publikationen als E-Mail-Nachricht versenden. Wenn Sie beispielsweise ein Magazin für Ihre Kunden erstellt haben, können Sie die erste Seite des Magazins – mit allen Topstories – als E-Mail-Nachricht versenden.
Sie können jederzeit eine Seite einer vorhandenen Publikation als E-Mail-Nachricht versenden, ohne Änderungen an der Publikation vorzunehmen. Die besten Resultate erzielen Sie jedoch, wenn Sie die Breite und Ränder von Druckpublikationen, die Sie als E-Mail-Nachricht versenden möchten, ändern, um sicherzustellen, dass die Nachricht ein für die E-Mail-Empfänger attraktives Erscheinungsbild aufweist. Die meisten Druckpublikationen haben nicht das richtige Format für die Übermittlung per E-Mail. Publisher bietet auch keine automatische Breitenanpassung für den Versand von Druckpublikationen per E-Mail.
Wenn Sie den Versand einer Seite einer vorhandenen Publikation per E-Mail beabsichtigen und diese Publikation ursprünglich für die Druckausgabe eingerichtet wurde, empfiehlt es sich, die Breite der Publikation manuell anzupassen, damit die Empfänger keinen horizontalen Bildlauf durchführen müssen, um die Nachricht in der ganzen Breite anzeigen zu können.
Möglicherweise enthält die Druckpublikation auch Schriftarten, die nicht für das Web geeignet sind und beim Versand der E-Mail in eine Grafik konvertiert werden. Um die Konvertierung von Text in der Publikation in Grafiken zu vermeiden, sollten Sie den Text auf ein Webschriftartenschema oder Webschriftarten umstellen. Informationen zu Webschriftarten und -schriftartenschemas finden Sie in der Publisher-Hilfe.
So ändern Sie eine vorhandene Druckpublikation für den Versand einer Seite als E-Mail-Nachricht
- Öffnen Sie die Publikation, die die als E-Mail-Nachricht zu versendende Seite enthält.
- Wenn Sie die Originalversion der Druckpublikation unverändert erhalten möchten, speichern Sie eine Kopie der Publikation für den Versand per E-Mail. Klicken Sie dazu im Menü Datei auf Speichern unter.
- Klicken Sie in der Publikation, die Sie für den E-Mail-Versand anpassen möchten, im Menü Datei auf Seite einrichten.
- Klicken Sie auf die Registerkarte Layout.
- Klicken Sie unter Publikationstyp auf Benutzerdefiniert.
- Geben Sie unter Seitenformat im Feld Breite 14,8 cm ein.
- Klicken Sie auf OK.
- Klicken Sie im Menü Anordnen auf Layoutführungslinien, und klicken Sie dann auf die Registerkarte Äußere Führungslinien.
- Ändern Sie unter Äußere Führungslinien die Werte für Links, Rechts, Oben und Unten in 0 cm.
- Klicken Sie auf OK.
- Verschieben oder vergrößern bzw. verkleinern Sie Text, Bilder und andere Objekte in der Publikation, wie für die neue Seitenbreite und die neuen Randeinstellungen erforderlich.
- Wenn in der Publikation kein Webschriftartenschema verwendet wird, klicken Sie im Menü Format auf Schriftartenschemas, und wählen Sie dann unter Schriftartenschema anwenden ein Webschriftartenschema aus.
- Falls Sie in der Publikation einzelne nicht webfähige Schriftarten verwendet haben, markieren Sie den betreffenden zu ändernden Text, klicken Sie im Menü Format auf Zeichen, und klicken Sie dann auf die gewünschte Webschriftart.
- Speichern Sie die E-Mail-Publikation.
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Nachdem Sie die Publikation fertig gestellt haben, können Sie sie in der Vorschau überprüfen und anschließend versenden. Wenn Sie sich für den Versand einer einzelnen Seite als E-Mail-Nachricht entscheiden, können Sie die Publisher-Funktion E-Mail-Vorschau verwenden. In der Vorschau in Publisher wird die Seite, die Sie als E-Mail-Nachricht versenden möchten, im aktuellen Webbrowser angezeigt, damit Sie beurteilen können, wie die Seite für die E-Mail-Empfänger aussehen wird.
Möchten Sie die Publikation als E-Mail-Anlage versenden, ist die Vorschau im Browser nicht erforderlich, da die E-Mail-Empfänger die Publikation in Publisher öffnen und anzeigen.
So prüfen Sie eine Seite vor dem Versand als E-Mail-Nachricht in der Vorschau
Hinweise
- Sie können eine einzelne Seite nur als E-Mail-Nachricht versenden oder vor dem Versenden in der Vorschau anzeigen, wenn auf Ihrem Computer Microsoft Office Outlook 2003 oder Microsoft Outlook Express (Version 5.0 oder höher) installiert ist.
- Nachdem Sie sich die E-Mail-Nachricht in der Vorschau angesehen haben, sollten Sie die Seite als E-Mail-Nachricht an sich selbst senden, um zu prüfen, ob noch abschließende Änderungen erforderlich sind, bevor Sie die Nachricht an das Zielpublikum senden. Wenn Sie die Seite an Ihr eigenes E-Mail-Konto senden, können Sie die Dateigröße feststellen (falls die Dateigröße für Sie oder die Empfänger ein Problem darstellt).
- Das Erscheinungsbild der E-Mail-Nachricht variiert möglicherweise bei verschiedenen E-Mail-Programmen ein wenig. Falls Sie genau wissen möchten, wie Ihre Nachricht in einem bestimmten E-Mail-Programm angezeigt wird, senden Sie die Nachricht zu Testzwecken an eine Person, die mit dem betreffenden Programm arbeitet. Sitzt der Empfänger der Testmail in Ihrer Nähe, senden Sie die Seite, und sehen Sie sich die Seite anschließend selbst in dem betreffenden E-Mail-Programm an. Andernfalls bitten Sie um eine Rückmeldung, bevor Sie die Nachricht weiter verteilen.
So senden Sie eine einzelne Seite als E-Mail-Nachricht
Wenn Sie eine einzelne Seite als E-Mail-Nachricht versenden, benötigt der Empfänger zum Anzeigen der Nachricht Publisher nicht. Die gesendete Seite wird nämlich als E-Mail-Nachrichtentext angezeigt.
- Zeigen Sie im Menü Datei auf E-Mail senden, und klicken Sie auf Seite als Nachricht senden.
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Geben Sie im Nachrichtenkopf in den Feldern An und Cc die E-Mail-Adressen der Empfänger ein bzw. wählen Sie diese aus.
- Fügen Sie im Feld Betreff einen Titel für die E-Mail-Nachricht hinzu.
- Wählen Sie auf der Symbolleiste oberhalb des Nachrichtenkopfs beliebige weitere Optionen aus.
-
Klicken Sie auf Senden.
Hinweis Je nach dem E-Mail-Programm, das ein E-Mail-Empfänger verwendet, variiert das Erscheinungsbild der E-Mail-Nachricht möglicherweise leicht.
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So versenden Sie eine vollständige Publikation als E-Mail-Anlage
Wenn Sie eine Publisher-Publikation als E-Mail-Anlage versenden, benötigt der Empfänger zum Anzeigen der Publikation Microsoft Publisher 2002 oder eine höhere Version.
- Zeigen Sie im Menü Datei auf E-Mail senden, und klicken Sie auf Publikation als Anlage senden.
- Geben Sie im Nachrichtenkopf in den Feldern An und Cc die E-Mail-Adressen der Empfänger ein bzw. wählen Sie diese aus.
- Fügen Sie im Feld Betreff einen Titel für die E-Mail-Nachricht hinzu.
- Wählen Sie auf der Symbolleiste oberhalb des Nachrichtenkopfs beliebige weitere Optionen aus.
-
Klicken Sie auf Senden.
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Unter Umständen treten beim Versenden einer Seite einer Publikation als E-Mail-Nachricht unerwartete Ergebnisse im Hinblick auf die Formatierung auf. Für manche dieser Probleme gibt es ganz einfache Lösungen oder Strategien zur Problemumgehung, während bei anderen Problemen ein Verlust der Formatierung unvermeidlich ist. Zur Vermeidung von Formatierungsproblemen können Sie beim Hinzufügen und Bearbeiten von Text und Grafiken in einer Publikation bestimmte Maßnahmen ergreifen. Mit Hilfe der folgenden Tipps wird es Ihnen gelingen, toll aussehende E-Mail-Nachrichten zu erstellen und dabei die Dateigröße so gering wie möglich zu halten.
| Problem |
Lösung |
| Text wird in Grafik konvertiert |
In bestimmten Situationen wird in einer Publikation enthaltener Text in eines oder mehrere JPEG-Bilder konvertiert, sobald Sie die Publikation in der Vorschau anzeigen und per E-Mail versenden. Dadurch ändert sich ggf. das Erscheinungsbild des Textes, die Datei wird größer, und das Downloaden der E-Mail-Nachricht dauert länger. Außerdem können die Empfänger den Text nicht in der Nachricht kopieren und in ein anderes Programm oder eine andere Nachricht einfügen.
So stellen Sie sicher, dass Text als Text und nicht als Grafik exportiert wird
- Verwenden Sie nur Schriftarten, die für die Anzeige im Web optimiert sind. (Eine Liste mit Webschriftarten finden Sie in der Publisher-Hilfe.)
- Verwenden Sie keine Füllfarben in Textfeldern oder Tabellen. (Verwenden Sie als Füllfarbe Weiß oder gar keine Füllfarbe.)
- Verwenden Sie keine Rahmen für Textfelder oder Tabellen.
- Drehen Sie Textfelder oder Tabellen nicht.
- Vermeiden Sie, dass sich Textfelder oder Tabellen überlagern oder aneinander stoßen.
- Fügen Sie keine Inlineobjekte in Textfelder oder Tabellen ein.
- Achten Sie darauf, dass sich kein Textfeld über den Seitenrand hinaus in den Entwurfsbereich erstreckt.
- Erstellen Sie keine Spalten in Textfeldern. (Verwenden Sie stattdessen Tabellen oder mehrere Textfelder.)
- Verwenden Sie in Tabellen keine Zellendiagonalen.
- Verwenden Sie keinen Hintergrundfüllbereich und keine Hintergrundgrafik für die Seite.
Wenn eine Kette von verbundenen Textfeldern vorhanden ist und irgendeines der Textfelder nicht den oben genannten Richtlinien entspricht, wird die gesamte Kette als JPEG-Bild (bzw. als mehrere Bilder) exportiert.
Hinweise
- Wenn auf der Seite, die Sie per E-Mail versenden möchten, Formular-Steuerelemente enthalten sind, werden diese in Grafiken konvertiert, und die Empfänger können sie in der erhaltenen E-Mail-Nachricht nicht als Formular-Steuerelemente nutzen.
- Wenn Text und Hintergrund dieselbe Farbe aufweisen, wird der Text (der in eine Grafik konvertiert wird) möglicherweise unscharf angezeigt, wenn Sie die Publikation in der Vorschau betrachten oder per E-Mail versenden. Das beste Resultat erzielen Sie stets mit Farben mit hohem Kontrast.
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| Lücken in der E-Mail-Nachricht |
Falls Empfänger Ihrer E-Mail-Nachricht mit AOL (insbesondere älteren Versionen) oder älteren Versionen anderer E-Mail-Programme arbeiten oder webbasierte E-Mail-Nachrichten in Browsern anzeigen, die nicht dem Standard entsprechen oder älteren Datums sind, werden möglicherweise im Nachrichtentext schmale vertikale oder horizontale Lücken angezeigt. Je nach der Platzierung von Text und Grafiken werden diese Lücken immer größer, je häufiger die Nachricht beantwortet oder weitergeleitet wird. Auch in E-Mail-Nachrichten, in denen zunächst keine Lücken zu sehen sind, können bei der Beantwortung oder Weiterleitung Lücken auftreten. Wenn Sie dieses Problem vermeiden möchten und die Dateigröße für Sie keine Rolle spielt, können Sie die gesamte Seite als ein einziges JPEG-Bild senden. Dadurch werden Lücken in der E-Mail-Nachricht vermieden.
- Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen und dann auf die Registerkarte Web.
- Aktivieren Sie unter E-Mail-Optionen das Kontrollkästchen Die gesamte Publikation als ein JPEG-Bild versenden.
- Zeigen Sie im Menü Datei auf E-Mail senden, und klicken Sie auf Seite als Nachricht senden.
- Klicken Sie auf OK.
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Geben Sie im Nachrichtenkopf in den Feldern An und Cc die E-Mail-Adressen der Empfänger ein bzw. wählen Sie diese aus.
- Fügen Sie im Feld Betreff einen Titel für die E-Mail-Nachricht hinzu.
- Wählen Sie auf der Symbolleiste oberhalb des Nachrichtenkopfs beliebige weitere Optionen aus.
-
Klicken Sie auf Senden.
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| Objekte verschieben sich |
Je nach Positionierung von Text oder Tabellen auf einer Seite ändern Objekte in der Nähe möglicherweise ihre Position ein wenig. Dieses Problem lässt sich in der Regel durch eine oder beide der folgenden Maßnahmen beheben:
- Verschieben Sie den unteren Rand des Textfelds nach unten, so dass der Abstand zur letzten Textzeile in dem Textfeld größer wird.
- Vergrößern Sie die Entfernung zwischen Objekten, die sich zu nahe an dem Textfeld befinden, und dem Textfeld.
Sollte das Problem damit noch nicht behoben sein, können Sie die gesamte Seite als JPEG-Bild versenden, sofern es für Sie oder die Empfänger kein Problem darstellt, dass die Datei größer wird und der Download länger dauert. Auf diese Weise können Sie das Verschieben von Objekten vermeiden.
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| Textfluss und Zeilenumbrüche ändern sich |
Der Textfluss und die Positionierung von Zeilenumbrüchen werden in Microsoft Internet Explorer und Netscape Navigator manchmal anders behandelt als in Publisher. Wenn beispielsweise ein Textfeld drei Textzeilen enthält, werden möglicherweise in der Vorschau oder beim Versenden der Seite als E-Mail-Nachricht statt drei Textzeilen zwei oder vier Textzeilen angezeigt. Wenn sich der Text in der Vorschau oder beim Versenden der Seite nach unten ausdehnt und sich neben oder unterhalb des Textfelds Objekte befinden, wird der Teil des Objekts, der sich unmittelbar unterhalb des Textfelds befindet, möglicherweise nach unten verschoben, wodurch es zu unerwarteten Lücken in dem Objekt kommt. Es empfiehlt sich, die Nachricht nach Möglichkeit in dem Browser in der Vorschau anzuzeigen, den die Empfänger wahrscheinlich verwenden. Dort können Sie feststellen, ob die Ausdehnung des Textes Probleme aufwirft, und ggf. das Textfeld vergrößern und Objekte weiter vom Text entfernt platzieren, bevor Sie die Seite per E-Mail weiter verteilen.
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| Fehlermeldungen beim Versenden einer Seite als E-Mail-Nachricht |
Wenn Sie Publisher allein (nicht als Teil einer Office-Anwendungssuite) installiert und Outlook vor dem Versenden einer Seite als E-Mail-Nachricht nicht aktiviert haben, wird das Dialogfeld zur Aktivierung von Outlook geöffnet, wenn Sie auf
Seite als Nachricht senden klicken. Wenn Sie Outlook aktiviert haben, gibt Publisher eine Fehlermeldung aus, die besagt, dass ein Verbindungsproblem besteht und der Umschlag (Nachrichtenkopf) nicht geöffnet ist. Klicken Sie auf OK, und wählen Sie dann
Seite als Nachricht senden erneut aus.
Der Nachrichtenkopf wird nun wie erwartet angezeigt.
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| Die Befehle Seite als Nachricht senden und E-Mail-Vorschau werden nicht angezeigt, und es gibt keine Schaltfläche für Seite als Nachricht senden auf der Standard-Symbolleiste |
Diese Features stehen nur zur Verfügung, wenn Sie Outlook 2003 oder Outlook Express (Version 5.0 oder höher) als Standardprogramm für E-Mail eingerichtet haben.
So richten Sie Outlook 2003 als Standardprogramm für E-Mail ein
- Starten Sie Outlook.
- Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen und dann auf Weitere.
- Aktivieren Sie unter Allgemeines das Kontrollkästchen Outlook als Standardprogramm für E-Mail, Kontakte und Kalender einrichten.
So richten Sie Outlook Express als Standardprogramm für E-Mail ein
- Starten Sie Outlook Express.
- Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen und dann auf die Registerkarte Allgemein.
- Klicken Sie unter Standardnachrichtenprogramme neben Anwendung ist NICHT der Standardnewshandler auf Als Standard.
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| Hyperlinks in Inlineobjekten gehen verloren |
Unter bestimmten Umständen wird ein Hyperlink in eine Grafik konvertiert, wenn Sie eine Seite in der Vorschau anzeigen oder als E-Mail-Nachricht versenden. In diesem Fall kann der Empfänger den Hyperlink in der Nachricht nicht nutzen. Die folgenden Hyperlinktypen funktionieren in der Vorschau und beim Versenden einer Seite nicht:
Damit diese Hyperlinktypen erhalten bleiben und von den E-Mail-Empfängern verwendet werden können, verschieben Sie die Tabelle bzw. das Objekt, in der bzw. dem der Hyperlink enthalten ist, von dem Textfeld fort, so dass es sich bei der Tabelle bzw. dem Objekt nicht mehr um ein Inlineobjekt handelt.
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| Textfarben ändern sich bei Versenden einer Seite per E-Mail |
Wenn farbiger Text in eine Grafik konvertiert wird, wird die Textfarbe unter Umständen etwas dunkler. Versuchen Sie, den Text oder das Textfeld so zu ändern, dass der Text als Text, nicht als Grafik, versendet wird. Wenn Sie das Textfeld beispielsweise mit einem Rahmen versehen haben, löschen Sie den Rahmen. Dann zeichnen Sie mit Hilfe des Tools AutoFormen um das Textfeld herum Linien, um einen Rahmen zu simulieren.
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| Formatierungen oder Spezialeffekte werden nicht angezeigt |
Die folgenden Typen von Formatierungen gehen verloren, wenn Sie eine Seite per E-Mail versenden. Daher empfiehlt es sich, das Design der Publikation so zu ändern, dass diese Formatierungen vermieden werden:
- Animierte GIF-Bilder Animierte GIFs verlieren die Animation und werden zu statischen Bildern.
- Ränder um den Text herum Ränder, die Sie in Textfeldern festgelegt haben, werden auf den Wert Null gesetzt.
- Nachverfolgung und Skalierung Alle besonderen Zeichenabstände werden auf die Normalwerte zurückgesetzt.
- Bestimmte Schriftarteffekte Text, der als Kontur, Schatten, Relief oder Gravur formatiert ist, wird auf die Normalwerte zurückgesetzt.
- Unterstreichungsformate Alle Unterstreichungsformate werden in einfache Unterstreichungen konvertiert.
- Zeilenabstand vor oder nach Absätzen Alle genauen Zeilenabstände, die Sie für horizontale Führungslinien festgelegt haben, gehen verloren. Wenn Sie eine Seite per E-Mail versenden, werden die Standardabstände für horizontale Führungslinien für die Bildschirmanzeige optimiert.
- Linienarten für horizontale Führungslinien Alle Linienarten für horizontale Führungslinien werden in einfache Linien konvertiert.
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