Dateiüberprüfung und die Vertrauensstellungsleiste

Monika arbeitet im Büro einer kleinen Pfandbriefbank und erhält E-Mails von potenziellen Kunden im ganzen Land. Das Unternehmen hat gerade auf Microsoft Office 2010 umgestellt, das über neue Sicherheitsfeatures wie die Dateiüberprüfung verfügt. Monika macht sich mit den Verwaltungsfunktionen vertraut und lernt dabei wichtige Sicherheitsfeatures kennen, die ihr Unternehmen vor böswilliger Schädigung schützen. Im Vormonat erhielt einer ihrer Kollegen eine als Rechnung getarnte Datei, deren eigentlicher Zweck der Diebstahl von Kundendaten war.

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Dateiüberprüfung und die Vertrauensstellungsleiste

Bei einer von der IT-Abteilung veranstalteten Schulung erfährt Monika, dass Dateien von der Dateiüberprüfung geprüft und manchmal in der geschützten Ansicht geöffnet werden. Dieses neue Feature stellt sicher, dass Dateien kein Risiko für ihren Computer oder das Firmennetzwerk darstellen. Monika ist gerne bereit, diese Sicherheitsvorkehrung im Unternehmen zu unterstützen, glaubt aber, dass es lästig werden könnte, ein Dokument beim Öffnen jedes Mal als vertrauenswürdig festlegen zu müssen. Auf ihre Nachfrage beim IT-Manager erläutert dieser, dass bei Dokumenten, die sie bereits durch Klicken auf Bearbeitung aktivieren als vertrauenswürdig festgelegt hat, diese Eingabeaufforderung nicht mehr angezeigt wird.

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Warum wird meine Datei in der geschützten Ansicht geöffnet?

Dateien, deren Dateiüberprüfung fehlschlägt oder die aus einer potenziell unsicheren Quelle stammen (wie Internet oder E-Mail-Anlagen), werden in der geschützten Ansicht geöffnet.

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Was ist die geschützte Ansicht?

In der geschützten Ansicht können Sie eine Datei anzeigen, die möglicherweise von einer nicht vertrauenswürdigen Quelle stammt. Sie können den Dateiinhalt daraufhin überprüfen, ob er vertrauenswürdig ist und dem entspricht, was Sie erwarten. Enthält die Datei Inhalte, die Sie nicht erwartet haben, sollten Sie sie nicht bearbeiten.

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Schutz vor bösartigem Code durch die geschützte Ansicht

In der geschützten Ansicht wird neuartige Technologie zum Öffnen potenziell unsicherer Dateien eingesetzt. In der geschützten Ansicht geöffnete Dateien können nicht geändert werden, und eventuell in den Dateien enthaltener bösartiger Code hat nur stark eingeschränkten Zugriff auf Computerressourcen wie Registrierung oder Festplatte.

 
 
Zutreffend für:
Access 2010, Excel 2010, InfoPath 2010, OneNote 2010, PowerPoint 2010, Publisher 2010, Visio 2010, Word 2010