Über ein Add-In werden zusätzliche Funktionen zur Erweiterung der 2007 Microsoft® Office System-Programme durch benutzerdefinierte Befehle und neue Funktionen installiert. Add-Ins können verschiedene neue oder aktualisierte Funktionen unterstützen, mit denen Sie Ihre Produktivität steigern können. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie die Add-Ins für die Office-Programme anzeigen und verwalten können.
Coole Möglichkeiten mit Office 2010
Office-Blog
Inhalt dieses Artikels
Anzeigen der installierten Add-Ins
Bei der Installation von 2007 Microsoft® Office System werden verschiedene Add-Ins automatisch auf Ihrem Computer installiert und registriert.
Welches -Programm verwenden Sie?
Word
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Word-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Listet die Erweiterungen auf, die registriert sind und zurzeit in Ihrem Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Listet Vorlagendateien auf, auf die durch zurzeit geöffnete Dokumente verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Listet Add-Ins auf, die automatisch deaktiviert wurden, weil sie Abstürze der Office-Programme verursacht haben.
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Outlook
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Erweiterungen aufgelistet, die registriert sind und derzeit im Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Darin werden Vorlagendateien aufgelistet, auf die von derzeit geöffneten Dokumenten verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Darin werden Add-Ins aufgelistet, die automatisch deaktiviert wurden, da sie zu Fehlern bei den Office-Programmen führen.
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Access
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Access-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Listet die Erweiterungen auf, die registriert sind und zurzeit in Ihrem Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Listet Vorlagendateien auf, auf die durch zurzeit geöffnete Dokumente verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Listet Add-Ins auf, die automatisch deaktiviert wurden, weil sie Abstürze der Office-Programme verursacht haben.
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Excel
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Excel-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Listet die Erweiterungen auf, die registriert sind und zurzeit in Ihrem Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Listet Vorlagendateien auf, auf die durch zurzeit geöffnete Dokumente verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Listet Add-Ins auf, die automatisch deaktiviert wurden, weil sie Abstürze der Office-Programme verursacht haben.
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InfoPath
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Listet die Erweiterungen auf, die registriert sind und zurzeit in Ihrem Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Listet Vorlagendateien auf, auf die durch zurzeit geöffnete Dokumente verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Listet Add-Ins auf, die automatisch deaktiviert wurden, weil sie Abstürze der Office-Programme verursacht haben.
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PowerPoint
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf PowerPoint-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Listet die Erweiterungen auf, die registriert sind und zurzeit in Ihrem Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Listet Vorlagendateien auf, auf die durch zurzeit geöffnete Dokumente verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Listet Add-Ins auf, die automatisch deaktiviert wurden, weil sie Abstürze der Office-Programme verursacht haben.
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Publisher
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Listet die Erweiterungen auf, die registriert sind und zurzeit in Ihrem Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Listet Vorlagendateien auf, auf die durch zurzeit geöffnete Dokumente verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Listet Add-Ins auf, die automatisch deaktiviert wurden, weil sie Abstürze der Office-Programme verursacht haben.
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Visio
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Zeigen Sie die Add-Ins und Anwendungserweiterungen an, die wie folgt kategorisiert werden:
- Aktive Anwendungs-Add-Ins Listet die Erweiterungen auf, die registriert sind und zurzeit in Ihrem Office-Programm ausgeführt werden.
- Inaktive Anwendungs-Add-Ins Darin werden die Add-Ins aufgelistet, die auf dem Computer vorhanden, derzeit jedoch nicht geladen sind. So sind beispielsweise SmartTags oder XML-Schemas nur aktiv, wenn das Dokument geöffnet ist, das auf sie verweist. Ein weiteres Beispiel sind COM-Add-Ins, die im Dialogfeld COM Add-ins aufgeführt sind. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In aktiviert, ist das Add-In aktiv. Wird das Kontrollkästchen für ein COM-Add-In deaktiviert, ist auch das Add-In inaktiv. Im Abschnitt mit dem Titel Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins erfahren Sie, wie das Dialogfeld COM-Add-In geöffnet wird.
- Dokumentbezogene Add-Ins Listet Vorlagendateien auf, auf die durch zurzeit geöffnete Dokumente verwiesen wird.
- Deaktivierte Anwendungs-Add-Ins Listet Add-Ins auf, die automatisch deaktiviert wurden, weil sie Abstürze der Office-Programme verursacht haben.
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Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins
Die Verwaltung von Add-Ins kann das Aktivieren bzw. Deaktivieren eines Add-Ins, das Hinzufügen oder Entfernen eines Add-Ins und das Versetzen eines Add-Ins in den aktiven oder inaktiven Zustand umfassen.
Informationen zum Aktivieren von Add-Ins, die vom Sicherheitssystem des Vertrauensstellungscenters deaktiviert wurden, finden Sie in den nächsten beiden Abschnitten.
Welches -Programm verwenden Sie?
Word
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Word-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
Hinweis Add-Ins des Typs Dokumentinspektor werden mithilfe einer anderen Methode aktiviert. Diese Add-Ins werden automatisch aktiviert, wenn Sie das Dokument auf verborgene Metadaten oder persönliche Informationen prüfen. Wenn Sie Ihr Dokument prüfen möchten, klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche , klicken Sie auf Vorbereiten, und klicken Sie dann auf Dokument prüfen.
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Outlook
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
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Access
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Access-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
Hinweis Add-Ins des Typs Dokumentinspektor werden mithilfe einer anderen Methode aktiviert. Diese Add-Ins werden automatisch aktiviert, wenn Sie das Dokument auf verborgene Metadaten oder persönliche Informationen prüfen. Wenn Sie Ihr Dokument prüfen möchten, klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Vorbereiten, und klicken Sie dann auf Dokument prüfen.
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Excel
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Excel-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
Hinweis Add-Ins des Typs Dokumentinspektor werden mithilfe einer anderen Methode aktiviert. Diese Add-Ins werden automatisch aktiviert, wenn Sie das Dokument auf verborgene Metadaten oder persönliche Informationen prüfen. Wenn Sie Ihr Dokument prüfen möchten, klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Vorbereiten, und klicken Sie dann auf Dokument prüfen.
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InfoPath
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
Seitenanfang
PowerPoint
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf PowerPoint-Optionen, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
Hinweis Add-Ins des Typs Dokumentinspektor werden mithilfe einer anderen Methode aktiviert. Diese Add-Ins werden automatisch aktiviert, wenn Sie das Dokument auf verborgene Metadaten oder persönliche Informationen prüfen. Wenn Sie Ihr Dokument prüfen möchten, klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
, klicken Sie auf Vorbereiten, und klicken Sie dann auf Dokument prüfen.
Seitenanfang
Publisher
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
Seitenanfang
Visio
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter, und klicken Sie dann auf Add-Ins.
- Ermitteln Sie im Feld Add-Ins das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und beachten Sie dabei den Add-In-Typ, der in der Spalte Typ angezeigt wird.
- Wählen Sie den Add-In-Typ im Feld Verwalten aus, und klicken Sie dann auf OK.
- Aktivieren bzw. deaktivieren Sie das Kontrollkästchen für das Add-In, das Sie aktivieren oder deaktivieren möchten, und klicken Sie dann auf OK.
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Wie ist vorzugehen, wenn eine Meldung angezeigt wird, dass "HKEY_LOCAL_MACHINE" nicht geändert werden kann?
Wenn Sie versuchen, ein Add-In zu deaktivieren und dabei die Meldung "Der verbundene Zustand von Office Add-Ins registriert in HKEY_LOCAL_MACHINE kann nicht geändert werden", gehen Sie folgendermaßen vor:
Welches Betriebssystem verwenden Sie?
Windows Vista
- Schließen Sie Outlook, wenn die Anwendung geöffnet ist.
- Vergewissern Sie sich, dass der Outlook-Dienst nicht ausgeführt wird, indem Sie eine der folgenden Aktionen ausführen:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, klicken Sie auf Task-Manager, und klicken Sie dann auf Prozesse.
- Suchen Sie in der Prozessliste nach der Datei OUTLOOK.EXE:
- Wenn OUTLOOK.EXE nicht in der Liste enthalten ist, fahren Sie mit Schritt 3 fort.
- Wenn OUTLOOK.EXE in der Liste enthalten ist, klicken Sie darauf, und klicken Sie dann auf Prozess beenden.
- Starten Sie Outlook im Administratormodus, indem Sie die folgende Aktion ausführen:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff (neben der Schaltfläche Start von Windows) auf das Outlook-Symbol, und klicken Sie dann auf Als Administrator ausführen.
Outlook befindet sich nicht auf der Symbolleiste für den Schnellzugriff
Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Alle Programme und dann auf Microsoft Office. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Microsoft Office Outlook 2007, und klicken Sie dann auf Zur Schnellstartleiste hinzufügen.
- Deaktivieren Sie die Add-Ins, die deaktiviert werden sollen, anhand der im Abschnitt Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins in diesem Artikel beschriebenen Schritte.
- Schließen Sie Outlook.
- Öffnen Sie Outlook, jedoch nicht im Administratormodus.
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Windows XP
- Schließen Sie Outlook, wenn die Anwendung geöffnet ist.
- Vergewissern Sie sich, dass der Outlook-Dienst nicht ausgeführt wird, indem Sie eine der folgenden Aktionen ausführen:
- Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, klicken Sie auf Task-Manager, und klicken Sie dann auf Prozesse.
- Suchen Sie in der Prozessliste nach der Datei OUTLOOK.EXE:
- Wenn OUTLOOK.EXE nicht in der Liste enthalten ist, fahren Sie mit Schritt 3 fort.
- Wenn OUTLOOK.EXE in der Liste enthalten ist, klicken Sie darauf, und klicken Sie dann auf Prozess beenden.
- Starten Sie Outlook im Administratormodus, indem Sie die folgende Aktion ausführen:
- Wenn Sie bei Windows XP nicht als Administrator angemeldet sind, melden Sie sich von Windows XP ab, und melden Sie sich dann als Administrator an.
- Öffnen Sie Outlook, und deaktivieren Sie dann die Add-Ins, die deaktiviert werden sollen, anhand der im Abschnitt Deaktivieren oder Verwalten der installierten Add-Ins in diesem Artikel beschriebenen Schritte.
- Schließen Sie Outlook.
- Melden Sie sich von Windows XP ab, und melden Sie sich dann unter Ihrem normalen Benutzerkonto an.
- Öffnen Sie Outlook.
Seitenanfang
Identifizieren benutzerdefinierter Schaltflächen und Steuerelemente, die der Multifunktionsleiste aus Add-Ins hinzugefügt wurden
Add-Ins und Dokumente können dem Menüband (das Teil der Microsoft Office Fluent-Benutzeroberfläche ist) benutzerdefinierte Schaltflächen und Steuerelemente hinzufügen. Alle benutzerdefinierten Steuerelemente auf der Multifunktionsleiste weisen eine spezielle QuickInfo auf, aus der der Ursprung des Steuerelements hervorgeht. In diesem Beispiel stammt das Steuerelement aus der Datei RXDemo.xlsm. Es wird in der QuickInfo des Steuerelements identifiziert.
Auf diese Weise wissen Sie, woher die benutzerdefinierten Steuerelemente kommen, und dann können Sie das Dokument, die globale Vorlage oder das COM-Add-In, das bzw. die das Steuerelement darstellt, entfernen oder aktualisieren. Informationen zum Anzeigen installierter COM-Add-Ins finden Sie im vorherigen Abschnitt.
Seitenanfang
Wie kann das Vertrauensstellungscenter zum Schutz vor unsicheren Add-Ins beitragen?
Installierte und registrierte Add-Ins werden standardmäßig ohne Benachrichtigung ausgeführt. Add-Ins können von Hackern ausgenutzt werden, um umfangreiche Schäden anzurichten, wie z. B. das Verbreiten eines Virus. Daher können Sie Add-In-Sicherheitseinstellungen verwenden, um das Verhalten von Add-Ins zu ändern. Weitere Informationen finden Sie unter Anzeigen oder Ändern der Sicherheitseinstellungen von Add-Ins weiter unten in diesem Artikel.
Wenn Sie oder Ihr Administrator eine strengere Sicherheitseinstellung für Add-Ins festgelegt haben und das Vertrauensstellungscenter ein potenziell unsicheres Add-In erkennt, das diese Kriterien nicht erfüllt, deaktiviert das Vertrauensstellungscenter den Code standardmäßig. Die Statusleiste wird eingeblendet, um Sie vor einem potenziell unsicheren Add-In oder einer unsicheren Anwendungserweiterung zu warnen.
Wenn Sie auf der Statusleiste auf Optionen klicken, wird ein Sicherheitsdialogfeld geöffnet, das Ihnen die Option bietet, das Add-In zu aktivieren. Lesen Sie vor dem Klicken auf eine Option zunächst die Informationen im nachfolgenden Abschnitt, um eine sichere Entscheidung fällen zu können.
Hinweis In Microsoft Office Outlook 2007 und Microsoft Office Publisher 2007 werden Sicherheitswarnungen nicht auf der Statusleiste, sondern in Dialogfeldern angezeigt. Standardmäßig lässt Office Outlook 2007 die Ausführung eines installierten Add-Ins zu. Informationen zum Ändern der Standardeinstellung finden Sie unter Anzeigen oder Ändern der Sicherheitseinstellungen von Add-Ins.
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Was ist zu tun, wenn Sie in einer Sicherheitswarnung gefragt werden, ob ein Add-In oder eine Anwendungserweiterung aktiviert oder deaktiviert werden soll?
Wird ein Sicherheitsdialogfeld angezeigt, können Sie das Add-In für die jeweilige Sitzung aktivieren, indem Sie auf Dieses Add-In nur für diese Sitzung aktivieren klicken, oder das Add-In unverändert (deaktiviert) übernehmen. Sie sollten das Add-In nur aktivieren, wenn Sie sicher sind, dass es aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt.
Alternativ können Sie dem Herausgeber explizit vertrauen, indem Sie auf Gesamten von diesem Herausgeber veröffentlichten Code aktivieren klicken. Dadurch wird das Add-In aktiviert und die gesamte Software dieses Herausgebers immer als vertrauenswürdig eingestuft.
Microsoft Office Outlook
Wenn in Office Outlook 2007 das Sicherheitsdialogfeld angezeigt wird, können Sie das Add-In durch Klicken auf Anwendungs-Add-In aktivieren für die jeweilige Sitzung aktivieren, oder das Add-In unverändert (deaktiviert) übernehmen. Sie sollten das Add-In nur aktivieren, wenn Sie sicher sind, dass es aus einer vertrauenswürdigen Quelle stammt.
Alternativ können Sie dem Herausgeber explizit vertrauen, indem Sie auf Allen Dokumenten von diesem Herausgeber vertrauen klicken. Dadurch wird das Add-In aktiviert und die gesamte Software dieses Herausgebers immer als vertrauenswürdig eingestuft.
Weitere Informationen zu vertrauenswürdigen Herausgebern finden Sie unter Hinzufügen, Entfernen oder Anzeigen eines vertrauenswürdigen Herausgebers.
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Anzeigen oder Ändern der Sicherheitseinstellungen von Add-Ins
Wenn Sie eine Sicherheitseinstellung eines Add-Ins ändern, wirkt sich dies nur auf das Programm aus, in dem die Änderung vorgenommen wurde. Gehen Sie in diesen 2007 Microsoft® Office System-Programmen folgendermaßen vor:
Welches -Programm verwenden Sie?
Access
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
und dann auf Access-Optionen.
- Klicken Sie auf Vertrauensstellungscenter, auf Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter und dann auf Add-Ins.
- Klicken Sie auf die gewünschten Optionen. Diese Einstellungen sind nur dann standardmäßig aktiviert, wenn Sie in einer Organisation arbeiten und der IT-Administrator (Information Technology) die Standardeinstellungen mithilfe einer Administratorrichtlinie geändert hat.
- Anwendungs-Add-Ins müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn das Vertrauenscenter überprüfen soll, ob eine digitale Signatur (Digitale Signatur: Ein elektronisches, sicheres und auf Verschlüsselung basierendes Authentifizierungszeichen in einem Makro oder Dokument. Diese Signatur bestätigt, dass das Makro bzw. das Dokument von der Person stammt, die es signiert hat, und nicht verändert wurde.) in der DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, vorhanden ist. Ist der Herausgeber nicht vertrauenswürdig (Vertrauensstellung: Gibt an, ob Sie der Person oder Gruppe vertrauen, für die das Zertifikat ausgestellt ist. Die Standardeinstellung ist "Vertrauensstatus des Ausstellers übernehmen". Das bedeutet, dass das Zertifikat als vertrauenswürdig angesehen wird, weil dem Aussteller, in der Regel eine Zertifizierungsstelle, vertraut wird.), wird das Add-In vom Office-Programm nicht geladen. Auf der Statusleiste wird eine Benachrichtigung angezeigt, dass das Add-In deaktiviert wurde.
- Benachrichtigung für nicht signierte Add-Ins deaktivieren (Code bleibt deaktiviert) Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Anwendungserweiterungen müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein aktivieren. In bestimmten Situationen ist die DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, möglicherweise nicht signiert. In diesen Fällen werden von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signierte Add-Ins aktiviert, während nicht signierte Add-Ins im Hintergrund deaktiviert werden.
- Alle Anwendungs-Add-Ins deaktivieren (möglicherweise Funktionsbeeinträchtigung) Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Add-Ins grundsätzlich nicht vertrauen. Alle Add-Ins werden ohne Benachrichtigung deaktiviert, und alle anderen Kontrollkästchen für Add-Ins stehen nicht mehr zur Verfügung.
Hinweis Diese Einstellung wird erst nach dem Beenden und Neustarten des Office-Programms wirksam.
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Excel
- Klicken Sie auf die Schaltfläche Microsoft Office
und dann auf Excel-Optionen.
- Klicken Sie auf Vertrauensstellungscenter, auf Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter und dann auf Add-Ins.
- Klicken Sie auf die gewünschten Optionen. Diese Einstellungen sind nur dann standardmäßig aktiviert, wenn Sie in einer Organisation arbeiten und der IT-Administrator (Information Technology) die Standardeinstellungen mithilfe einer Administratorrichtlinie geändert hat.
- Anwendungs-Add-Ins müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn das Vertrauenscenter überprüfen soll, ob eine digitale Signatur (Digitale Signatur: Ein elektronisches, sicheres und auf Verschlüsselung basierendes Authentifizierungszeichen in einem Makro oder Dokument. Diese Signatur bestätigt, dass das Makro bzw. das Dokument von der Person stammt, die es signiert hat, und nicht verändert wurde.) in der DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, vorhanden ist. Ist der Herausgeber nicht vertrauenswürdig (Vertrauensstellung: Gibt an, ob Sie der Person oder Gruppe vertrauen, für die das Zertifikat ausgestellt ist. Die Standardeinstellung ist "Vertrauensstatus des Ausstellers übernehmen". Das bedeutet, dass das Zertifikat als vertrauenswürdig angesehen wird, weil dem Aussteller, in der Regel eine Zertifizierungsstelle, vertraut wird.), wird das Add-In vom Office-Programm nicht geladen. Auf der Statusleiste wird eine Benachrichtigung angezeigt, dass das Add-In deaktiviert wurde.
- Benachrichtigung für nicht signierte Add-Ins deaktivieren (Code bleibt deaktiviert) Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Anwendungserweiterungen müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein aktivieren. In bestimmten Situationen ist die DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, möglicherweise nicht signiert. In diesen Fällen werden von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signierte Add-Ins aktiviert, während nicht signierte Add-Ins im Hintergrund deaktiviert werden.
- Alle Anwendungs-Add-Ins deaktivieren (möglicherweise Funktionsbeeinträchtigung) Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Add-Ins grundsätzlich nicht vertrauen. Alle Add-Ins werden ohne Benachrichtigung deaktiviert, und alle anderen Kontrollkästchen für Add-Ins stehen nicht mehr zur Verfügung.
Hinweis Diese Einstellung wird erst nach dem Beenden und Neustarten des Office-Programms wirksam.
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InfoPath
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter.
- Klicken Sie auf Add-Ins.
- Klicken Sie auf die gewünschten Optionen. Diese Einstellungen sind nur dann standardmäßig aktiviert, wenn Sie in einer Organisation arbeiten und der IT-Administrator (Information Technology) die Standardeinstellungen mithilfe einer Administratorrichtlinie geändert hat.
- Anwendungs-Add-Ins müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn das Vertrauenscenter überprüfen soll, ob eine digitale Signatur (Digitale Signatur: Ein elektronisches, sicheres und auf Verschlüsselung basierendes Authentifizierungszeichen in einem Makro oder Dokument. Diese Signatur bestätigt, dass das Makro bzw. das Dokument von der Person stammt, die es signiert hat, und nicht verändert wurde.) in der DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, vorhanden ist. Ist der Herausgeber nicht vertrauenswürdig (Vertrauensstellung: Gibt an, ob Sie der Person oder Gruppe vertrauen, für die das Zertifikat ausgestellt ist. Die Standardeinstellung ist "Vertrauensstatus des Ausstellers übernehmen". Das bedeutet, dass das Zertifikat als vertrauenswürdig angesehen wird, weil dem Aussteller, in der Regel eine Zertifizierungsstelle, vertraut wird.), wird das Add-In vom Office-Programm nicht geladen. Auf der Statusleiste wird eine Benachrichtigung angezeigt, dass das Add-In deaktiviert wurde.
- Benachrichtigung für nicht signierte Add-Ins deaktivieren (Code bleibt deaktiviert) Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Anwendungserweiterungen müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein aktivieren. In bestimmten Situationen ist die DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, möglicherweise nicht signiert. In diesen Fällen werden von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signierte Add-Ins aktiviert, während nicht signierte Add-Ins im Hintergrund deaktiviert werden.
- Alle Anwendungs-Add-Ins deaktivieren (möglicherweise Funktionsbeeinträchtigung) Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Add-Ins grundsätzlich nicht vertrauen. Alle Add-Ins werden ohne Benachrichtigung deaktiviert, und alle anderen Kontrollkästchen für Add-Ins stehen nicht mehr zur Verfügung.
Hinweis Diese Einstellung wird erst nach dem Beenden und Neustarten des Office-Programms wirksam.
Seitenanfang
Outlook
Standardmäßig lässt Outlook die Ausführung eines installierten Add-Ins zu. Sie können Outlook jedoch so einstellen, dass nur digital signierte Add-Ins ausgeführt werden, indem Sie für Add-Ins die Einstellung Warnungen für signierte Makros. Alle nicht signierten Makros sind deaktiviert übernehmen. Gehen Sie dazu wie folgt vor:
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter.
- Klicken Sie im linken Fenster auf Makrosicherheit.
- Klicken Sie auf Warnungen für signierte Makros. Alle nicht signierten Makros sind deaktiviert.
- Klicken Sie im linken Fenster auf Add-Ins.
- Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Makrosicherheitseinstellungen für installierte Add-Ins übernehmen.
Seitenanfang
PowerPoint
- Klicken Sie auf die Microsoft Office-Schaltfläche
und dann auf PowerPoint-Optionen.
- Klicken Sie auf Vertrauensstellungscenter, auf Einstellungen für das Vertrauensstellungscenter und dann auf Add-Ins.
- Klicken Sie auf die gewünschten Optionen. Diese Einstellungen sind nur dann standardmäßig aktiviert, wenn Sie in einer Organisation arbeiten und der IT-Administrator (Information Technology) die Standardeinstellungen mithilfe einer Administratorrichtlinie geändert hat.
- Anwendungs-Add-Ins müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn das Vertrauenscenter überprüfen soll, ob eine digitale Signatur (Digitale Signatur: Ein elektronisches, sicheres und auf Verschlüsselung basierendes Authentifizierungszeichen in einem Makro oder Dokument. Diese Signatur bestätigt, dass das Makro bzw. das Dokument von der Person stammt, die es signiert hat, und nicht verändert wurde.) in der DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, vorhanden ist. Ist der Herausgeber nicht vertrauenswürdig (Vertrauensstellung: Gibt an, ob Sie der Person oder Gruppe vertrauen, für die das Zertifikat ausgestellt ist. Die Standardeinstellung ist "Vertrauensstatus des Ausstellers übernehmen". Das bedeutet, dass das Zertifikat als vertrauenswürdig angesehen wird, weil dem Aussteller, in der Regel eine Zertifizierungsstelle, vertraut wird.), wird das Add-In vom Office-Programm nicht geladen. Auf der Statusleiste wird eine Benachrichtigung angezeigt, dass das Add-In deaktiviert wurde.
- Benachrichtigung für nicht signierte Add-Ins deaktivieren (Code bleibt deaktiviert) Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Anwendungserweiterungen müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein aktivieren. In bestimmten Situationen ist die DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, möglicherweise nicht signiert. In diesen Fällen werden von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signierte Add-Ins aktiviert, während nicht signierte Add-Ins im Hintergrund deaktiviert werden.
- Alle Anwendungs-Add-Ins deaktivieren (möglicherweise Funktionsbeeinträchtigung) Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Add-Ins grundsätzlich nicht vertrauen. Alle Add-Ins werden ohne Benachrichtigung deaktiviert, und alle anderen Kontrollkästchen für Add-Ins stehen nicht mehr zur Verfügung.
Hinweis Diese Einstellung wird erst nach dem Beenden und Neustarten des Office-Programms wirksam.
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Publisher
- Klicken Sie im Menü Extras auf Vertrauensstellungscenter.
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- Klicken Sie auf die gewünschten Optionen. Diese Einstellungen sind nur dann standardmäßig aktiviert, wenn Sie in einer Organisation arbeiten und der IT-Administrator (Information Technology) die Standardeinstellungen mithilfe einer Administratorrichtlinie geändert hat.
- Anwendungs-Add-Ins müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn das Vertrauenscenter überprüfen soll, ob eine digitale Signatur (Digitale Signatur: Ein elektronisches, sicheres und auf Verschlüsselung basierendes Authentifizierungszeichen in einem Makro oder Dokument. Diese Signatur bestätigt, dass das Makro bzw. das Dokument von der Person stammt, die es signiert hat, und nicht verändert wurde.) in der DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, vorhanden ist. Ist der Herausgeber nicht vertrauenswürdig (Vertrauensstellung: Gibt an, ob Sie der Person oder Gruppe vertrauen, für die das Zertifikat ausgestellt ist. Die Standardeinstellung ist "Vertrauensstatus des Ausstellers übernehmen". Das bedeutet, dass das Zertifikat als vertrauenswürdig angesehen wird, weil dem Aussteller, in der Regel eine Zertifizierungsstelle, vertraut wird.), wird das Add-In vom Office-Programm nicht geladen. Auf der Statusleiste wird eine Benachrichtigung angezeigt, dass das Add-In deaktiviert wurde.
- Benachrichtigung für nicht signierte Add-Ins deaktivieren (Code bleibt deaktiviert) Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Anwendungserweiterungen müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein aktivieren. In bestimmten Situationen ist die DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, möglicherweise nicht signiert. In diesen Fällen werden von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signierte Add-Ins aktiviert, während nicht signierte Add-Ins im Hintergrund deaktiviert werden.
- Alle Anwendungs-Add-Ins deaktivieren (möglicherweise Funktionsbeeinträchtigung) Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Add-Ins grundsätzlich nicht vertrauen. Alle Add-Ins werden ohne Benachrichtigung deaktiviert, und alle anderen Kontrollkästchen für Add-Ins stehen nicht mehr zur Verfügung.
Hinweis Diese Einstellung wird erst nach dem Beenden und Neustarten des Office-Programms wirksam.
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Visio
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- Klicken Sie auf die gewünschten Optionen. Diese Einstellungen sind nur dann standardmäßig aktiviert, wenn Sie in einer Organisation arbeiten und der IT-Administrator (Information Technology) die Standardeinstellungen mithilfe einer Administratorrichtlinie geändert hat.
- Anwendungs-Add-Ins müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn das Vertrauenscenter überprüfen soll, ob eine digitale Signatur (Digitale Signatur: Ein elektronisches, sicheres und auf Verschlüsselung basierendes Authentifizierungszeichen in einem Makro oder Dokument. Diese Signatur bestätigt, dass das Makro bzw. das Dokument von der Person stammt, die es signiert hat, und nicht verändert wurde.) in der DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, vorhanden ist. Ist der Herausgeber nicht vertrauenswürdig (Vertrauensstellung: Gibt an, ob Sie der Person oder Gruppe vertrauen, für die das Zertifikat ausgestellt ist. Die Standardeinstellung ist "Vertrauensstatus des Ausstellers übernehmen". Das bedeutet, dass das Zertifikat als vertrauenswürdig angesehen wird, weil dem Aussteller, in der Regel eine Zertifizierungsstelle, vertraut wird.), wird das Add-In vom Office-Programm nicht geladen. Auf der Statusleiste wird eine Benachrichtigung angezeigt, dass das Add-In deaktiviert wurde.
- Benachrichtigung für nicht signierte Add-Ins deaktivieren (Code bleibt deaktiviert) Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Anwendungserweiterungen müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein aktivieren. In bestimmten Situationen ist die DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, möglicherweise nicht signiert. In diesen Fällen werden von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signierte Add-Ins aktiviert, während nicht signierte Add-Ins im Hintergrund deaktiviert werden.
- Alle Anwendungs-Add-Ins deaktivieren (möglicherweise Funktionsbeeinträchtigung) Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Add-Ins grundsätzlich nicht vertrauen. Alle Add-Ins werden ohne Benachrichtigung deaktiviert, und alle anderen Kontrollkästchen für Add-Ins stehen nicht mehr zur Verfügung.
Hinweis Diese Einstellung wird erst nach dem Beenden und Neustarten des Office-Programms wirksam.
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Word
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- Benachrichtigung für nicht signierte Add-Ins deaktivieren (Code bleibt deaktiviert) Dieses Kontrollkästchen ist nur verfügbar, wenn Sie das Kontrollkästchen Anwendungserweiterungen müssen von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signiert sein aktivieren. In bestimmten Situationen ist die DLL (Dynamic Link Library) (Dynamic-Link Library [DLL]: Eine Gruppe von Routinen, die von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in Ihre Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.)-Datei, die das Add-In enthält, möglicherweise nicht signiert. In diesen Fällen werden von einem vertrauenswürdigen Herausgeber signierte Add-Ins aktiviert, während nicht signierte Add-Ins im Hintergrund deaktiviert werden.
- Alle Anwendungs-Add-Ins deaktivieren (möglicherweise Funktionsbeeinträchtigung) Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn Sie Add-Ins grundsätzlich nicht vertrauen. Alle Add-Ins werden ohne Benachrichtigung deaktiviert, und alle anderen Kontrollkästchen für Add-Ins stehen nicht mehr zur Verfügung.
Hinweis Diese Einstellung wird erst nach dem Beenden und Neustarten des Office-Programms wirksam.
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