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Sie können erstellte Makros bearbeiten, um sie besser an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Einem Makro eine Aktion hinzufügen
- Klicken Sie im Makrofenster (Makrofenster: Das Fenster, in dem Makros erstellt und geändert werden.) in der Spalte Aktion auf die erste leere Zeile. Wenn Sie eine Aktion (Aktion: Die grundlegende Komponente eines Makros; eine selbstständige Anweisung, die mit anderen Aktionen kombiniert werden kann, um Aufgaben zu automatisieren. Dies wird in anderen Makrosprachen manchmal als Befehl bezeichnet.) zwischen zwei Aktionszeilen (Aktionszeile: Eine Zeile im oberen Abschnitt des Makrofensters, in der Sie Makronamen, Aktionen, Bedingungen und Kommentare eingeben, die mit einem bestimmten Makro oder einer Makrogruppe verbunden sind.) einfügen möchten, klicken Sie auf die Auswahl für die Aktionszeile unter der Zeile, in die Sie die neue Aktion einfügen möchten, und klicken Sie auf der Symbolleiste auf Zeilen einfügen
.
- Klicken Sie in der Spalte Aktion auf den Pfeil, um die Aktionsliste (Aktionsliste: Die Liste wird angezeigt, wenn Sie in der Spalte "Aktion" des Makrofensters auf den Pfeil klicken.) anzuzeigen.
- Klicken Sie auf die gewünschte Aktion.
- Geben Sie bei Bedarf im unteren Teil des Fensters Argumente für die Aktion an. Wenn es sich bei den Einstellungen der Aktionsargumente (Aktionsargument: Zusätzliche Informationen, die für einige Makroaktionen erforderlich sind. Beispielsweise das durch die Aktion betroffene Objekt oder besondere Bedingungen, unter denen die Aktion ausgeführt wird.) um den Namen eines Datenbankobjekts (Datenbankobjekte: Eine Access-Datenbank enthält Objekte wie Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, Seiten, Makros und Module. Ein Access-Projekt enthält Objekte wie Formulare, Berichte, Seiten, Makros und Module.) handelt, können Sie das Argument durch Ziehen des Objekts aus dem Datenbankfenster (Datenbankfenster: Das Fenster, das angezeigt wird, wenn Sie eine Access-Datenbank oder ein Access-Projekt öffnen. Es enthält Verknüpfungen zum Erstellen neuer Datenbankobjekte und zum Öffnen vorhandener Objekte.) in das Feld Objektname der Aktion festlegen.
- Geben Sie einen Kommentar für die Aktion ein. Kommentare sind optional.
Eine Aktion innerhalb eines Makros verschieben
- Klicken Sie im Makrofenster (Makrofenster: Das Fenster, in dem Makros erstellt und geändert werden.) auf die Auswahl (Zeilenmarkierer: Ein kleines Feld oder eine Leiste, auf das oder die Sie klicken, um in der Entwurfsansicht einer Tabelle oder eines Makros bzw. beim Sortieren und Gruppieren von Datensätzen in der Entwurfsansicht eines Berichts eine ganze Zeile zu markieren.) für die Aktionszeile (Aktionszeile: Eine Zeile im oberen Abschnitt des Makrofensters, in der Sie Makronamen, Aktionen, Bedingungen und Kommentare eingeben, die mit einem bestimmten Makro oder einer Makrogruppe verbunden sind.).
- Klicken Sie erneut auf den Markierer, und ziehen Sie die Zeile an eine neue Position.
Ein- oder Ausblenden von Makronamen und -bedingungen
In einem Makro
Führen Sie eine der folgenden Aktionen aus:
- Klicken Sie auf der Symbolleiste auf Makronamen
, um die Spalte Makroname ein- oder auszublenden.
- Klicken Sie auf der Symbolleiste auf Bedingungen
, um die Spalte Bedingung ein- oder auszublenden.
In allen Makros als Standardeinstellung
Legen Sie fest, ob Microsoft Access beim Erstellen von Makros standardmäßig die Spalte Makroname oder Bedingung anzeigen soll.
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Klicken Sie im Menü Extras auf Optionen.
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Klicken Sie auf die Registerkarte Ansicht.
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Aktivieren bzw. deaktivieren Sie unter Im Makroentwurf anzeigen die Kontrollkästchen Namensspalte und Bedingungsspalte.
Festlegen von Bedingungen für das Ausführen eines Makros
- Klicken Sie im Makrofenster (Makrofenster: Das Fenster, in dem Makros erstellt und geändert werden.) auf der Symbolleiste auf Bedingungen
.
- Geben Sie in der Spalte Bedingung für die Zeile, für die Sie die Bedingung (Bedingung: Ein Bestandteil der Kriterien, die ein Feld zum Suchen oder Filtern erfüllen muss. Einige Bedingungen müssen mit einem Wert verwendet werden, wie z.B. dem Feld "Autor" zusammen mit der Bedingung "gleich" und dem Wert "Maria".) festlegen möchten, einen bedingten Ausdruck (Bedingter Ausdruck: Ein Ausdruck, der ausgewertet und mit einem bestimmten Wert verglichen wird (z.B. die Anweisungen "If...Then" und "Select Case"). Wenn die Bedingung erfüllt ist, werden eine oder mehrere Operationen ausgeführt. Anderenfalls wird der Vorgang übersprungen.) ein. Sie können in der Spalte Bedingung eines Makros keinen SQL-Ausdruck verwenden.
Tipp
Klicken Sie in einer Microsoft Access-Datenbank (MDB) (Microsoft Access-Datenbank: Eine Sammlung von Daten und Objekten (beispielsweise Tabellen, Abfragen oder Formulare), die sich auf ein bestimmtes Thema oder einen bestimmten Zweck beziehen. Die Daten werden vom Microsoft Jet-Datenbankmodul verwaltet.) auf die Generator-Schaltfläche , um den Ausdrucks-Generator zu verwenden. In einem Microsoft Access-Projekt (ADP) (Microsoft Access-Projekt: Eine Access-Datei, die mit einer Microsoft SQL Server-Datenbank verbunden ist und verwendet wird, um Client/Server-Anwendungen zu erstellen. Projektdateien enthalten keine Daten oder Objekte auf Datendefinitionsbasis, wie beispielsweise Tabellen oder Ansichten.) ist der Ausdrucks-Generator nicht verfügbar.
- Geben Sie in die Spalte Aktion die Aktion ein, die Microsoft Access ausführen soll, wenn die Bedingung wahr ist.
Einen Ausdruck in ein Makroaktionsargument eingeben
- Geben Sie ein Gleichheitszeichen (=) gefolgt von dem Ausdruck (Ausdruck: Eine beliebige Kombination aus mathematischen oder logischen Operatoren, Konstanten, Funktionen sowie Namen von Feldern, Steuerelementen und Eigenschaften, die einen einzigen Wert ergibt. Mithilfe von Ausdrücken können Berechnungen ausgeführt, Zeichen bearbeitet oder Daten getestet werden.) ein.
Der folgende Ausdruck legt z. B. für das Aktionsargument (Aktionsargument: Zusätzliche Informationen, die für einige Makroaktionen erforderlich sind. Beispielsweise das durch die Aktion betroffene Objekt oder besondere Bedingungen, unter denen die Aktion ausgeführt wird.) den Wert aus dem Steuerelement (Steuerelement: Ein Objekt der grafischen Benutzeroberfläche (z.B. ein Textfeld, ein Kontrollkästchen, eine Bildlaufleiste oder eine Befehlsschaltfläche) zur Steuerung des Programms durch den Benutzer. Mithilfe von Steuerelementen können Daten bzw. eine Auswahl angezeigt werden, bestimmte Aktionen ausgeführt sowie die Lesbarkeit der Benutzeroberfläche vereinfacht werden.) Firmenliste fest:
=[Firmenliste]
Es gibt jedoch zwei Argumente, bei denen Sie kein Gleichheitszeichen verwenden: das Argument Ausdruck der SetzenWert-Aktion und das Argument Wiederholbedingung der AusführenMakro-Aktion. Wenn Sie in diesen Argumenten vor einem Ausdruck ein Gleichheitszeichen angeben, wertet Microsoft Access den Ausdruck zweimal aus. Dies kann zu unerwarteten Ergebnissen führen.
Tipp
Klicken Sie in einer Microsoft Access-Datenbank (MDB) (Microsoft Access-Datenbank: Eine Sammlung von Daten und Objekten (beispielsweise Tabellen, Abfragen oder Formulare), die sich auf ein bestimmtes Thema oder einen bestimmten Zweck beziehen. Die Daten werden vom Microsoft Jet-Datenbankmodul verwaltet.) auf die Generator-Schaltfläche , um den Ausdrucks-Generator zu verwenden. In einem Microsoft Access-Projekt (ADP) (Microsoft Access-Projekt: Eine Access-Datei, die mit einer Microsoft SQL Server-Datenbank verbunden ist und verwendet wird, um Client/Server-Anwendungen zu erstellen. Projektdateien enthalten keine Daten oder Objekte auf Datendefinitionsbasis, wie beispielsweise Tabellen oder Ansichten.) ist der Ausdrucks-Generator nicht verfügbar.
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