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- Eine Verknüpfung zwischen zwei Tabellen, bei der der Primärschlüsselwert jedes Datensatzes in der Primärtabelle dem Wert im übereinstimmenden Feld oder in den übereinstimmenden Feldern nur eines Datensatzes in der verwandten Tabelle entspricht.
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- Eine Verknüpfung zwischen zwei Tabellen, bei der der Primärschlüsselwert jedes Datensatzes in der Primärtabelle dem Wert im übereinstimmenden Feld oder in den übereinstimmenden Feldern vieler Datensätze in der verwandten Tabelle entspricht.
A
- Abfrage
- Eine Frage zu den in Ihren Tabellen gespeicherten Daten oder eine Anfrage zum Ausführen eines Befehls für die Daten. Eine Abfrage kann Daten aus mehreren Tabellen verknüpfen und diese als Datenquelle für ein Formular, einen Bericht oder eine Datenzugriffsseite verwenden.
- Abfragefenster
- Ein Fenster, in dem Sie Abfragen in der Entwurfsansicht, Datenblattansicht, SQL-Ansicht oder Seitenansicht verwenden.
- Abonnement
- Die Datenbank, die Tabellen und Daten empfängt, die von einer Verlegerdatenbank in einem Access-Projekt (ADP) repliziert werden.
- Abonnieren
- Das Einverständnis, eine Publikation in einer Access-Datenbank (MDB) oder einem Access-Projekt (ADP) zu empfangen. Ein Abonnentendatenbank abonniert replizierte Daten von einer Verlegerdatenbank.
- Absolute Positionierung
- Platziert das Element in Relation zum übergeordneten Element oder, falls ein solches Element nicht vorhanden ist, zum Textkörper. Die Werte für die Left- und Top-Eigenschaften des Elements beziehen sich auf die obere linke Ecke des übergeordneten Elements.
- Access-Projekt
- Eine Access-Datei, die eine Verbindung mit einer Microsoft SQL Server-Datenbank herstellt und mit der Client/Server-Anwendungen erstellt werden. Eine Projektdatei enthält keine Daten oder Datendefinitionen, die auf Objekten basieren, wie z. B. Tabellen und Sichten.
- ADE-Datei
- Eine Microsoft Access-Projektdatei (ADP), in der alle Module kompiliert sind und der gesamte bearbeitbare Quellcode entfernt ist.
- Administratorengruppen
- Das Gruppenkonto des Systemadministrators, das die vollständigen Berechtigungen für alle Datenbanken erhält, die von einer Arbeitsgruppe verwendet werden. Das Setup-Programm fügt das standardmäßige Administratorbenutzerkonto automatisch zur Administratorengruppe hinzu.
- Administratorkonto
- Das Standardbenutzerkonto. Bei der Installation von Access wird das Administratorbenutzerkonto automatisch zur erstellten Arbeitsgruppen-Informationsdatei hinzugefügt.
- Aggregatfunktion
- Eine Funktion, wie z. B. Sum, Count, Avg oder Var, mit denen Sie Summen berechnen.
- Aktion
- Der Grundbaustein eines Makros; eine in sich abgeschlossene Anweisung, die mit anderen Aktionen kombiniert werden kann, um Tasks zu automatisieren. Dies wird in anderen Makrosprachen manchmal auch als Befehl bezeichnet.
- Aktionsabfrage
- Eine Abfrage, die Daten kopiert oder ändert. Zu Aktionsabfragen zählen Anfüge-, Lösch-, Tabellenerstellungs- und Aktualisierungsabfragen. Sie werden im Datenbankfenster durch ein Ausrufezeichen (!) neben dem Namen identifiziert.
- Aktionsargument
- Zusätzliche Informationen, die von Makroaktionen benötigt werden. Beispielsweise das von der Aktion betroffene Objekt oder besondere Bedingungen, unter denen die Aktion ausgeführt wird.
- Aktionsliste
- Die Liste, die angezeigt wird, wenn Sie auf den Pfeil in der Spalte Aktion des Makrofensters klicken.
- Aktionszeile
- Eine Zeile im oberen Teil des Makrofensters, in die Sie Makronamen, Aktionen, Bedingungen und Kommentare zu einem bestimmten Makro oder zu einer bestimmten Makrogruppe eingeben können.
- Aktivierte Datenbank
- Eine Datenbank einer früheren Version, die in Access 2000 oder höher ohne Konvertierung des Formats geöffnet wurde. Zum Ändern des Datenbankentwurfs müssen Sie die Datenbank in der Access-Version öffnen, in der sie erstellt wurde.
- Aktualisierbarer Snapshot
- Ein Recordsettyp, der in einer Client/Server-Umgebung effizient arbeitet und Daten auf dem Client zwischenspeichert und Roundtrips zum Server zum Abrufen und Aktualisieren von Daten reduziert.
- Aktualisieren
- Bei einer Access-Datenbank das erneute Anzeigen der Datensätze in einem Formular oder Datenblatt, um Änderungen zu übernehmen, die andere Benutzer vorgenommen haben. Bei einem Access-Projekt die erneute Ausführung einer Abfrage im zugrunde liegenden aktiven Formular oder im aktiven Datenblatt, um Änderungen an Datensätzen zu übernehmen.
- Aktualisierungsabfrage
- Eine Aktionsabfrage (SQL-Anweisung), die Datensätze gemäß den von Ihnen angegebenen Kriterien (Suchbedingungen) ändert.
- Aktualisierungsweitergabe
- Für Beziehungen, die die referenzielle Integrität zwischen Tabellen erzwingen, werden durch die Löschweitergabe beim Ändern eines Datensatzes in der Primärtabelle automatisch alle verwandten Datensätze in der verwandten Tabelle oder in den verwandten Tabellen aktualisiert.
- Aktueller Datensatz
- Der Datensatz in einem Recordset, den Sie ändern oder von dem Sie Daten abrufen können. Es gibt immer nur einen aktuellen Datensatz in einem Recordset, aber ein Recordset kann keinen Datensatz aufweisen, beispielsweise nach dem Löschen eines Datensatzes aus einem Recordset vom Typ Dynaset.
- Allgemeine Sortierreihenfolge
- Die Standardsortierreihenfolge bestimmt, wie Zeichen in der gesamten Datenbank sortiert werden, wie z. B. in Tabellen, Abfragen und Berichten. Definieren Sie die allgemeine Sortierreihenfolge, falls Sie eine Datenbank mit mehreren Sprachversionen von Access verwenden möchten.
- Anfügeabfrage
- Eine Aktionsabfrage, die die Datensätze der Ergebnisgruppe einer Abfrage zu einer vorhandenen Tabelle hinzufügt.
- Anonymes Replikat
- In einer Access-Datenbank ein spezieller Replikattyp, bei dem einzelne Benutzer nicht verfolgt werden. Das anonyme Replikat ist insbesondere bei Verwendung des Internets hilfreich, wenn Sie davon ausgehen, dass viele Benutzer Replikate downloaden werden.
- ANSI SQL-Abfrage
- Es gibt zwei verschiedene Arten von SQL-Syntax: die traditionelle Jet SQL-Syntax ANSI-89 SQL (wird auch als Microsoft Jet SQL oder ANSI SQL bezeichnet) sowie ANSI-92 SQL, die neue und andere reservierte Wörter, Syntaxregeln und Platzhalterzeichen aufweist.
- Anwendungshintergrund
- Der Hintergrundbereich eines Anwendungsfensters. In Access ist dies der Hintergrund des Datenbankfensters oder eines anderen geöffneten Fensters, der jedoch im Access-Anwendungsfenster enthalten ist.
- Arbeitsgruppe
- Eine Gruppe von Benutzern in einer Mehrbenutzerumgebung, die Daten gemeinsam nutzen und dieselbe Arbeitsgruppen-Informationsdatei verwenden.
- Arbeitsgruppen-ID
- Eine alphanumerische Zeichenfolge mit 4 bis 20 Zeichen, bei der die Groß-/Kleinschreibung beachtet wird und die Sie beim Erstellen einer neuen Arbeitsgruppen-Informationsdatei mithilfe des Arbeitsgruppenadministrators eingeben. Mithilfe der Arbeitsgruppen-ID wird die Gruppe Administratoren für diese Arbeitsgruppendatei eindeutig identifiziert.
- Arbeitsgruppen-Informationsdatei
- Eine Datei, die Access beim Starten liest. Sie enthält Informationen zu den Benutzern in einer Arbeitsgruppe. Zu diesen Informationen zählen die Kontonamen der Benutzer, deren Kennwörter und die Benutzergruppen, bei denen sie Mitglied sind.
- Aufrufbaum
- Alle Module, die von einer Prozedur im Modul aufgerufen werden, in dem der Code derzeit ausgeführt wird.
- Ausdrucks-Generator
- Ein Access-Tool zum Erstellen von Ausdrücken. Es enthält eine Liste gebräuchlicher Ausdrücke, die zur Auswahl stehen.
- Ausfüllen
- Eine Berichtsvergrößerung, die das Bericht-Snapshot-Fenster ausfüllt, indem entweder die Breite oder die Höhe einer Seite angepasst wird, je nachdem, ob der Bericht im Hoch- oder Querformat vorliegt.
- Äußere Verknüpfung
- Eine Verknüpfung, bei der jeder übereinstimmende Datensatz aus zwei Tabellen im Abfrageergebnis zu einem einzigen Datensatz zusammengefasst wird. Eine einzige Tabelle steuert alle Datensätze bei, selbst wenn die Werte im verknüpften Feld nicht mit den Werten in der anderen Tabelle übereinstimmen.
- Auswahlabfrage
- Eine Abfrage, die eine Frage zu den in den Tabellen gespeicherten Daten stellt und ein Resultset in Form eines Datenblatts zurückgibt, ohne die Daten zu ändern.
- Auswahlausschließender Filter
- Eine Technik zum Filtern von Datensätzen in einem Formular, einem Datenblatt oder einer Datenzugriffsseite, um nur Datensätze abzurufen, die den ausgewählten Wert nicht enthalten.
- Auswahlbasierter Filter
- Eine Technik zum Filtern von Datensätzen in einem Formular, einem Datenblatt oder einer Datenzugriffsseite, bei der nur Datensätze abgerufen werden, die den ausgewählten Wert enthalten.
- Auswahlrechteck
- Das Rechteck, das durch die aktuell markierten Zeilen (Datensätze) und Spalten (Felder) in der Datenblattansicht gebildet wird.
- AutoFormat
- Eine Sammlung von Formaten, die das Aussehen der Steuerelemente und Bestandteile eines Formulars oder Berichts bestimmt.
- Automatische Nummerierung
- Bei einer Microsoft Access-Datenbank ein Felddatentyp, der automatisch eine eindeutige Zahl für jeden Datensatz speichert, der zu einer Tabelle hinzugefügt wird. Drei verschiedene Zahlen können erstellt werden: sequenziell, Zufall und Replikations-ID.
- Automatische Verknüpfung
- Eine Verknüpfung von einem OLE-Objekt in Access zu einem OLE-Server, mit der das Objekt in Access automatisch aktualisiert wird, wenn Informationen der Objektdatei geändert werden.
- Automatisches Filtern
- Das Filtern von Daten in PivotTable- oder PivotChart-Ansichten durch die Auswahl von einem oder mehreren Elementen in einem Feld, das die Filterung zulässt.
B
- Bearbeitungssteuerelement
- Dies wird auch als Textfeld bezeichnet. Ein Bearbeitungssteuerelement ist ein rechteckiges Fenster, in dem der Benutzer Text eingeben und bearbeiten kann.
- Bedingte Formatierung
- Die Formatierung des Inhalts eines Steuerelements in einem Formular oder Bericht basierend auf einer oder mehreren Bedingungen. Eine Bedingung kann auf ein anderes Steuerelement, das Steuerelement mit dem Fokus oder eine benutzerdefinierte VBA (Visual Basic für Applikationen)-Funktion verweisen.
- Bedingtes Filtern
- Das Filtern eines Feldes, um die oberen oder unteren "n" Elemente basierend auf der Summe anzuzeigen. Sie könnten z. B. nach den drei Städten mit dem höchsten Absatz oder nach den fünf Artikeln mit dem geringsten Profit filtern.
- Befehlsschaltfläche
- Ein Steuerelement, das ein Makro ausführt, eine Visual Basic-Funktion aufruft oder eine Ereignisprozedur ausführt. Dies wird in anderen Anwendungen manchmal auch als Schaltfläche bezeichnet.
- Benutzerdefinierte Auflistung
- Eine Auflistung, die Sie durch Hinzufügen von Objekten zu einem Collection-Objekt erstellen. Die Elemente in einer mit dem Collection-Objekt definierten Auflistung werden beginnend bei 1 indiziert.
- Benutzerdefinierte Eigenschaften (Dialogfeld)
- Ein benutzerdefiniertes Eigenschaftenfenster, in dem Benutzer Eigenschaften für ein ActiveX-Steuerelement festlegen können.
- Benutzerdefinierte Funktion
- Eine Abfrage, die wie eine gespeicherte Prozedur mithilfe von Eingabeparametern ein Ergebnis zurückgibt. Es gibt Skalarfunktionen (mehrere Anweisungen; ein Wert wird zurückgegeben), Inlinefunktionen (eine Anweisung; ein aktualisierbarer Tabellenwert) und Tabellenfunktionen (mehrere Anweisungen; Tabellenwert).
- Benutzerdefinierte Gruppe
- Ein Element eines benutzerdefinierten Gruppenfeldes. Ein benutzerdefiniertes Gruppenfeld enthält eines oder mehrere Elemente aus einem Zeilen- oder Spaltenfeld.
- Benutzerdefinierte Sortierreihenfolge
- Eine vom Benutzer definierte Sortierreihenfolge. Beispielsweise könnten Sie eine benutzerdefinierte Sortierreihenfolge definieren, um Werte in der Spalte Mitarbeitertitel auf der Basis des Status des Mitarbeiters anzuzeigen.
- Benutzerdefinierte Symbolleiste
- Eine Symbolleiste, die Sie für Ihre Anwendung erstellen. Im Gegensatz dazu wird eine eingebaute Symbolleiste im Rahmen der Installation von Access auf dem Computer installiert.
- Benutzerdefinierter Datentyp
- Bei einer Microsoft SQL Server-Datenbank eine Definition des zulässigen Datentyps für eine Spalte. Dieser Datentyp wird vom Benutzer mithilfe vorhandener Systemdatentypen definiert. Regeln und Standardwerte können nur an benutzerdefinierte Datentypen gebunden werden.
- Benutzerdefiniertes Gruppenfeld
- Ein Feld im Zeilen- oder Spaltenbereich, der benutzerdefinierte Gruppen enthält.
- Benutzerdefiniertes Objekt
- Ein benutzerdefiniertes Objekt, das im Klassenmodul eines Formulars oder Berichts definiert ist. In einem Klassenmodul können Sie Methoden und Eigenschaften für ein neues Objekt erstellen, eine neue Instanz dieses Objekts erstellen sowie diese mithilfe dieser Eigenschaften und Methoden bearbeiten.
- Benutzerkonto
- Ein Konto, das durch einen Benutzernamen und eine persönliche ID (PID) identifiziert wird und zum Verwalten der Benutzerberechtigungen für den Zugriff auf Datenbankobjekte in einer Access-Arbeitsgruppe erstellt wird.
- Berechnetes Feld
- Ein in einer Abfrage definiertes Feld, das das Ergebnis eines Ausdrucks anzeigt, anstatt gespeicherte Daten anzuzeigen. Der Wert wird bei jeder Änderung eines Wertes im Ausdruck erneut berechnet.
- Berechnetes Steuerelement
- Ein Steuerelement in Formularen, Berichten oder Datenzugriffsseiten, mit dem das Ergebnis eines Ausdrucks angezeigt wird. Das Ergebnis wird jedes Mal neu berechnet, wenn Werte, auf denen der Ausdruck basiert, geändert werden.
- Berechnungsabfrage
- Eine Abfrage, die eine zusammenfassende Berechnung, wie z. B. einen Mittelwert oder eine Summe, für Werte in verschiedenen Feldern aus einer oder mehreren Tabellen anzeigt. Eine Berechnungsabfrage ist kein eigener Abfragetyp, sondern sie erweitert lediglich die Flexibilität von Auswahlabfragen.
- Berechtigungen
- Attribute, die angeben, welche Zugriffsrechte ein Benutzer für Daten oder Objekte in einer Datenbank hat.
- Bereich
- Ein Bestandteil eines Berichts, eines Formulars oder einer Datenzugriffsseite, wie z. B. eine Kopfzeile, eine Fußzeile oder ein Detailausschnitt.
- Bereichsauswahl
- Das Kästchen auf der linken Seite einer Bereichsleiste, wenn ein Objekt in der Entwurfsansicht geöffnet ist. Führen Sie hiermit Operationen auf Bereichsebene aus, wie z. B. das Auswählen des Bereichs.
- Bereichsleiste
- Die horizontale Leiste oben in einem Bereich auf einer Datenzugriffsseite in der Entwurfsansicht. Die Bereichsleiste enthält den Typ und den Namen des Abschnitts. Mithilfe der Bereichsleiste öffnen Sie das Eigenschaftenblatt des Abschnitts.
- Bericht
- Ein Access-Datenbankobjekt, das Informationen ausgibt, die entsprechend Ihren Angaben formatiert und zusammengestellt sind. Beispiele für Berichte sind Zusammenfassungen von Umsätzen, Telefonverzeichnisse oder Adressetiketten.
- Berichtsauswahl
- Das Kästchen am Schnittpunkt der Lineale in der oberen linken Ecke eines Berichts in der Entwurfsansicht. Führen Sie hiermit Operationen auf Berichtsebene aus, wie z. B. das Auswählen des Berichts.
- Berichtsfenster
- Ein Fenster, in dem Sie Berichte in der Entwurfsansicht, Layoutvorschau oder Seitenansicht verwenden.
- Berichtsfuß
- Der Berichtsfuß ist ein Abschnitt eines Berichts und enthält Informationen, die normalerweise am unteren Seitenrand angezeigt werden, wie z. B. Seitenzahlen, Datumsangaben oder Summen.
- Berichtskopf
- Der Berichtskopf ist ein Abschnitt eines Berichts und enthält Informationen, die am Anfang eines Berichts angezeigt werden, wie z. B. den Titel, das Datum oder eine Einführung in den Bericht.
- Berichtsmodul
- Ein Modul mit Code für alle Ereignisprozeduren, die von Ereignissen in einem bestimmten Bericht oder dessen Steuerelementen ausgelöst werden.
- Bericht-Snapshot
- Eine Datei (mit der Erweiterung SNP), die eine qualitativ hochwertige Kopie jeder Seite eines Access-Berichts enthält und die das zweidimensionale Layout, die Grafiken und andere eingebettete Objekte des Berichts beibehält.
- Beschriftungsbereich
- Der Bereich auf einer gruppierten Datenzugriffsseite, in dem Beschriftungen für Datenspalten angezeigt werden. Dieser Bereich erscheint unmittelbar vor dem Gruppenkopf. Es ist nicht möglich, ein gebundenes Steuerelement zu einem Beschriftungsbereich hinzuzufügen.
- Besitzer
- Bei Verwendung der Sicherheit ist dies das Benutzerkonto, das die Kontrolle über eine Datenbank oder ein Datenbankobjekt hat. Beim Besitzer handelt es sich standardmäßig um das Benutzerkonto, das eine Datenbank oder ein Datenbankobjekt erstellt hat.
- Bezeichner
- Ein Bestandteil eines Ausdrucks, der auf den Wert eines Feldes, eines Steuerelements oder einer Eigenschaft verweist. Beispielsweise verweist der Bezeichner Formulare![Bestellungen]![Bestell-Nr] auf den Wert im Bestell-Nr-Steuerelement des Formulars Bestellungen.
- Bezeichnungsfeld
- Ein Steuerelement mit beschreibendem Text, wie z. B. ein Titel, eine Bildbeschriftung oder Anweisungen, in einem Formular, einem Bericht oder auf einer Datenzugriffsseite. Bezeichnungsfelder können, müssen jedoch nicht einem anderen Steuerelement zugeordnet sein.
- Beziehung
- Eine Beziehung zwischen gemeinsamen Feldern (Spalten) in zwei Tabellen. Es gibt 1:1-, 1:n- und n:n-Beziehungen.
- Beziehungen (Fenster)
- Ein Fenster, in dem Sie Beziehungen zwischen Tabellen und Abfragen anzeigen, erstellen und ändern.
- Bibliotheksdatenbank
- Eine Auflistung von Prozeduren und Datenbankobjekten, die Sie in einer beliebigen Anwendung aufrufen können. Um die Komponenten der Bibliothek verwenden zu können, müssen Sie zuerst einen Verweis von der aktuellen Datenbank auf die Bibliotheksdatenbank einrichten.
- Bigint-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp mit 8 Bytes (64 Bits), der ganze Zahlen zwischen -2^63 (-9.223.372.036.854.775.808) und 2^63-1 (9.223.372.036.854.775.807) speichert.
- Bild-Frame
- Ein Steuerelement, mit dem ein Bild in einem Formular, einem Bericht oder auf einer Datenzugriffsseite angezeigt wird.
- Bildschirmaktualisierung
- Der erneute Aufbau des Bildschirms. Die Repaint-Methode führt alle anstehenden Bildschirmaktualisierungen eines bestimmten Formulars aus.
- Binary-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp fester Länge mit maximal 8.000 Bytes an binären Daten.
- Bit-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp, der entweder den Wert 1 oder 0 speichert. Andere ganzzahlige Werte als 1 oder 0 werden zwar akzeptiert, aber stets als 1 interpretiert.
- Bitmaske
- Ein Wert, der mit bitweisen Operatoren (And, Eqv, Imp, Not, Or und Xor) verwendet wird, um den Status einzelner Bits in einem bitweisen Feldwert zu testen, festzulegen oder zurückzusetzen.
- Byte-Datentyp
- Ein Datentyp der Access-Datenbank für kleine, positive ganze Zahlen zwischen 0 und 255.
C
- Char-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp fester Länge mit maximal 8.000 ANSI-Zeichen.
- Code-Abschnitt
- Ein Segment von Visual Basic-Code, das den Anfang und das Ende einer Prozedur definiert.
- Containeranwendung
- Eine Anwendung, die ein verknüpftes oder eingebettetes OLE-Objekt aus einer anderen Anwendung enthält. Wenn beispielsweise ein OLE-Objekt in einer Access-Datenbank ein Microsoft Excel-Arbeitsblatt enthält, ist Access der OLE-Container.
- Currency-Datentyp
- Bei einer Microsoft Access-Datenbank ein Datentyp, der für Geldberechnungen oder für Berechnungen mit Festkomma, bei denen die Genauigkeit eine wichtige Rolle spielt, verwendet wird.
- Cursor-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp, mit dem Sie nur eine Cursorvariable erstellen können. Dieser Datentyp kann nicht für Spalten in einer Tabelle verwendet werden. Ein Cursor ist ein Mechanismus, um jeweils eine Zeile im Resultset einer SELECT-Anweisung zu verwenden.
D
- Date-Datentyp
- Ein Datentyp von Access-Datenbanken zum Speichern von Datums- und Zeitangaben.
- Datenbankdiagramm
- Eine grafische Darstellung eines beliebigen Ausschnitts eines Datenbankschemas. Dies kann eine vollständige oder teilweise Darstellung der Datenbankstruktur sein. Dazu gehören Tabellen, die darin enthaltenen Spalten und die Beziehungen zwischen den Tabellen.
- Datenbankfenster
- Das Fenster, das angezeigt wird, wenn Sie eine Access-Datenbank oder ein Access-Projekt öffnen. Hier finden Sie Verknüpfungen zum Erstellen neuer Datenbankobjekte und zum Öffnen vorhandener Objekte.
- Datenbankobjekte
- Eine Access-Datenbank enthält Objekte, wie z. B. Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, Seiten, Makros und Module. Ein Access-Projekt enthält Objekte, wie z. B. Formulare, Berichte, Seiten, Makros und Module.
- Datenbankreplikation
- Das Erstellen von mindestens zwei speziellen Kopien (Replikaten) einer Access-Datenbank. Replikate können synchronisierte Änderungen sein, die an Daten in einem Replikat vorgenommen wurden, oder Entwurfsänderungen am Designmaster, die an andere Replikate gesendet werden.
- Datenbereich
- Der Teil der PivotTable- oder PivotChart-Ansicht mit Zusammenfassungsdaten. Die Werte im Datenbereich werden in der PivotTable-Ansicht als Datensätze und in der PivotChart-Ansicht als Datenpunkte angezeigt.
- Datenbeschriftung
- Eine Beschriftung, die zusätzliche Informationen zu einer Datendarstellung enthält, die einen einzelnen Datenpunkt oder Wert darstellt.
- Datenblatt
- Daten aus einer Tabelle, einem Formular, einer Abfrage, einer Ansicht oder einer gespeicherten Prozedur, die im Zeilen-/Spaltenformat angezeigt werden.
- Datenblattansicht
- Ein Fenster mit Daten aus einer Tabelle, einem Formular, einer Abfrage, einer Ansicht oder einer gespeicherten Prozedur, die im Zeilen-/Spaltenformat angezeigt werden. In der Datenblattansicht können Sie Felder bearbeiten, Daten hinzufügen und löschen sowie nach Daten suchen.
- Datendarstellung
- Eine Leiste, ein Bereich, ein Punkt, ein Segment oder ein sonstiges Symbol in einem Diagramm zur Darstellung eines einzelnen Datenpunktes oder Wertes. Verbundene Datendarstellungen bilden eine Datenreihe.
- Datendateien
- Eine Access-Datenbank oder eine Access-Projektdatei. In einer Access-Datenbank werden Datenbankobjekte und Daten in einer MDB-Datei gespeichert. Eine Projektdatei enthält keine Daten und wird zum Herstellen einer Verbindung mit einer Microsoft SQL Server-Datenbank verwendet.
- Datendefinition
- Die Felder in zugrunde liegenden Tabellen und Abfragen sowie die Ausdrücke, aus denen die Datenquelle für eine Datenzugriffsseite besteht.
- Datendefinitionsabfrage
- Eine SQL-spezifische Abfrage, die DLL-Anweisungen (Data Definition Language, Datendefinitionssprache) enthält. Mithilfe dieser Anweisungen können Sie Objekte in der Datenbank erstellen oder ändern.
- Datenelement
- Ein anwendungsspezifischer Datenbestandteil, der über einen DDE-Kanal übertragen werden kann.
- Datenfeld
- Ein Feld, das Zusammenfassungsdaten in der PivotTable- oder PivotChart-Ansicht enthält. In einem Datenfeld sind in der Regel numerische Daten vorhanden.
- Datengliederung
- Ein Fenster, das Sie anzeigen können, wenn eine Datenzugriffsseite in der Entwurfsansicht geöffnet ist. Die Datengliederung liefert eine Strukturansicht des Datenmodells einer Seite. Sie können die Eigenschaften der in diesem Fenster angezeigten Elemente auswählen und festlegen.
- Datenquelle
- Die zugrunde liegende Quelle von Daten für ein Formular, einen Bericht oder eine Datenzugriffsseite. Bei einer Access-Datenbank könnte es sich dabei um eine Tabelle, eine Abfrage oder eine SQL-Anweisung handeln. Bei einem Access-Projekt könnte es sich um eine Tabelle, eine Ansicht, eine SQL-Anweisung oder eine gespeicherte Prozedur handeln.
- Datenquellen-Steuerelement
- Das Modul in Datenzugriffsseiten und Microsoft Office Web Components, das die Verbindung mit der zugrunde liegenden Datenquelle verwaltet. Für das Datenquellen-Steuerelement gibt es keine grafische Darstellung.
- Datenreihe
- Verbundene Datenpunkte in einem Diagramm. Jede Datenreihe weist eine eindeutige Farbe oder ein eindeutiges Muster auf. In einem Diagramm können eine oder mehrere Datenreihen dargestellt werden.
- Datenreihenfeld
- Ein Feld im Datenreihenbereich eines Diagramms, das Datenreihenelemente enthält. Eine Datenreihe ist eine Gruppe zusammengehöriger Datenpunkte.
- Datenreihenpunkt
- Ein einzelner Datenwert, der in einem Diagramm angezeigt wird und durch eine Spalte, eine Leiste, eine Linie, einen Kreis, einen Ring oder eine andere Art der Datendarstellung repräsentiert wird.
- Datensatzauswahl
- Ein kleines Kästchen oder eine Leiste links eines Datensatzes, auf das bzw. die Sie klicken können, um den gesamten Datensatz in der Datenblattansicht und der Formularansicht auszuwählen.
- Datensatznavigationsbereich
- Ein Bereich auf einer Datenzugriffsseite, in dem ein Datensatznavigation-Steuerelement für eine bestimmte Gruppenebene angezeigt wird. Ein Datensatznavigationsbereich einer Gruppe erscheint hinter dem entsprechenden Gruppenkopfbereich. Es ist nicht möglich, gebundene Steuerelemente in einem Datensatznavigationsbereich zu platzieren.
- Datensatznavigation-Steuerelement
- Ein Steuerelement, mit dem auf einer Datenzugriffsseite eine Datensatznavigations-Symbolleiste angezeigt wird. Auf einer gruppierten Seite können Sie jeder Gruppenebene eine Navigationssymbolleiste hinzufügen. Sie können das Datensatznavigations-Steuerelement anpassen, indem Sie dessen Eigenschaften ändern.
- Datensatznummernfeld
- Ein kleines Feld in der unteren linken Ecke der Datenblattansicht und der Formularansicht, in dem die Nummer des aktuellen Datensatzes angezeigt wird. Um zu einem bestimmten Datensatz zu wechseln, können Sie die gewünschte Datensatznummer in das Feld eingeben und die EINGABETASTE drücken.
- Datenzugriffsseite (Fenster)
- Das Fenster, in dem Datenzugriffsseiten in der Entwurfsansicht und der Datenzugriffsseiten-Ansicht angezeigt werden.
- Datenzugriffsseiten-Ansicht
- Ein Access-Fenster, in dem Sie den Inhalt einer Datenzugriffsseite durchsuchen können. Seiten haben in der Datenzugriffsseiten-Ansicht dieselbe Funktionalität wie in Microsoft Internet Explorer 5.01 mit Service Pack 2 (SP2) oder höher.
- Datetime-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp für das Datum und die Uhrzeit mit einem zulässigen Bereich zwischen dem 1. Januar 1753 und dem 31. Dezember 9999 und einer Genauigkeit von dreihundertstel Sekunden bzw. 3,33 Millisekunden.
- Deaktiviertes Feld
- Ein Steuerelement, das in einem Formular oder auf einer Datenzugriffsseite abgeblendet dargestellt wird. Ein deaktiviertes Steuerelement kann nicht den Fokus haben und reagiert nicht auf das Klicken mit der Maus.
- Decimal-Datentyp
- Ein genauer numerischer Datentyp mit Werten zwischen -10^38 - 1 und 10^38 - 1. Sie können die Genauigkeit (maximale Anzahl der Ziffern) und die Dezimalstellen (maximale Anzahl der Ziffern rechts vom Dezimalzeichen) angeben.
- Decimal-Datentyp (Microsoft Access-Datenbank)
- Ein genauer numerischer Datentyp mit Werten zwischen -10^28 - 1 und 10^28 - 1. Sie können die Genauigkeit (maximale Anzahl der Ziffern) und die Dezimalstellen (maximale Anzahl der Ziffern rechts vom Dezimalzeichen) angeben.
- Deklarationsbereich
- Der Bereich eines Moduls mit Deklarationen, die für alle Prozeduren des Moduls gelten. Dazu zählen Deklarationen für Variablen, Konstanten, benutzerdefinierte Datentypen und externe Prozeduren in einer Dynamic Link Library.
- Design
- Eine Sammlung von Formaten, die das Aussehen der Steuerelemente, der Bereiche, des Textkörpers und des Texts auf Datenzugriffsseiten bestimmt.
- Designmaster
- Das einzige Mitglied der Replikatgruppe, für das Sie Änderungen an der Datenbankstruktur vornehmen können, die an andere Replikate übertragen werden können.
- Detailausschnitt
- Der Teil der PivotTable-Ansicht mit den Detail- und Summenfeldern.
- Detailausschnitt
- Der Detailausschnitt enthält den wichtigsten Teil eines Formulars oder Berichts. Normalerweise sind hier Steuerelemente vorhanden, die an die Felder in der Datenquelle gebunden sind. Es können jedoch auch ungebundene Steuerelemente enthalten sein, wie z. B. Beschriftungen zur Bezeichnung des Inhalts eines Feldes.
- Detailfeld
- Ein Feld, in dem alle Zeilen oder Datensätze aus der zugrunde liegenden Datenquelle angezeigt werden.
- Diagramm
- Eine grafische Darstellung von Daten in einem Formular, einem Bericht oder einer Datenzugriffsseite.
- Direkte Aktivierung
- Die Aktivierung des OLE-Servers eines OLE-Objekts in einem Feld oder Steuerelement. Beispielsweise können Sie eine in einem Steuerelement vorhandene Waveform-Audiodatei (WAV) wiedergeben, indem Sie auf das Steuerelement doppelklicken.
- Direkte Synchronisierung
- Eine Methode zum Synchronisieren von Daten zwischen Replikaten, die direkt mit dem lokalen Netzwerk verbunden und über freigegebene Netzwerkordner verfügbar sind.
- DLL
- Routinen, die mithilfe von Visual Basic-Prozeduren aufgerufen werden können und zur Laufzeit in der Anwendung geladen und mit dieser verknüpft werden.
- Dokumenteigenschaften
- Eigenschaften, wie z. B. Titel, Betreff und Autor, die für jede Datenzugriffsseite gespeichert werden.
- Domäne
- Eine Datensatzgruppe, die durch eine Tabelle, eine Abfrage oder einen SQL-Ausdruck definiert wird. Domänenaggregatfunktionen liefern statistische Informationen über eine bestimmte Domäne oder Datensatzgruppe.
- Domänenfunktion
- Eine Funktion, wie z. B. DAvg oder DMax, mit der Statistiken für eine Datensatzgruppe (eine Domäne) berechnet werden.
- Dropbereich
- Ein Bereich in der PivotTable- oder PivotChart-Ansicht, in den Sie Felder aus der Feldliste einfügen können, um die Daten im Feld anzuzeigen. Die Beschriftungen der verschiedenen Dropbereiche geben an, welche Felder in der Ansicht erstellt werden können.
- Dropdown-Listenfeld
- Ein Steuerelement auf einer Datenzugriffsseite, das, wenn Sie darauf klicken, eine Liste zur Auswahl eines Wertes anbietet. Es ist nicht möglich, einen Wert in ein Dropdown-Listenfeld einzugeben.
E
- Echo
- Der Vorgang, bei dem Access den Bildschirm während der Ausführung eines Makros aktualisiert.
- Eigenschaften einer Datenzugriffsseite
- Attribute einer Datenzugriffsseite, die die Datenbank identifizieren, mit der die Seite verbunden wird, und das Aussehen und Verhalten der Seite definieren.
- Eigenschaftenblatt
- Ein Fenster, in dem die Eigenschaften verschiedener Objekte, wie z. B. Tabellen, Abfragen, Felder, Formulare, Berichte, Datenzugriffsseiten und Steuerelemente, angezeigt oder geändert werden.
- Einbetten
- Das Einfügen einer Kopie eines OLE-Objekts aus einer anderen Anwendung. Bei der Quelle des Objekts, dem so genannten OLE-Server, kann es sich um eine beliebige Anwendung handeln, die das Verknüpfen und Einbetten von Objekten unterstützt. Änderungen an einem eingebetteten Objekt werden nicht für das ursprüngliche Objekt übernommen.
- Eindeutiger Index
- Ein Index, der durch Festlegen der Indexed-Eigenschaft eines Feldes auf Ja (Ohne Duplikate) definiert wird. Ein eindeutiger Index lässt keine doppelten Einträge im indizierten Feld zu. Durch Festlegen eines Feldes als Primärschlüssel wird das Feld automatisch als eindeutig definiert.
- Eingabeformat
- Ein Format, das aus Literalzeichen (z. B. Klammern, Punkte und Bindestriche) und Formatzeichen besteht, die bestimmen, wo Daten eingegeben werden sollen sowie welche Daten und wie viele Zeichen zulässig sind.
- Eingebaute Konstante
- Eine von Access, VBA, ADO oder DAO bereitgestellte Konstante. Diese Konstanten werden im Objektkatalog angezeigt, wenn Sie in den verschiedenen Bibliotheken auf Global klicken.
- Eingebaute Symbolleiste
- Eine Symbolleiste, die im Rahmen der Installation von Access auf dem Computer installiert wird. Im Gegensatz dazu erstellen Sie eine benutzerdefinierte Symbolleiste für Ihre eigene Anwendung.
- Eingebundene Tabelle
- Eine Tabelle, die in einer Datei außerhalb der geöffneten Datenbank gespeichert ist, in der Access auf Datensätze zugreifen kann. Sie können zwar Datensätze in einer solchen Tabelle hinzufügen, löschen und bearbeiten, aber nicht deren Struktur ändern.
- Einschränkung
- Eine Einschränkung hinsichtlich des Wertes, der in eine Spalte oder Zeile eingegeben werden kann. Beispielsweise dürfen die Werte in der Spalte Alter nicht kleiner als 0 oder größer als 110 sein.
- Element
- Ein eindeutiges Datenelement in einem Feld. Kann in einer PivotTable-Liste oder Feldliste eine niedrigere Ebene mit Elementen angezeigt werden, erscheint ein Erweiterungssymbol (+) neben dem Element.
- Endlosformular
- Ein Formular, in dem in der Formularansicht mehrere Datensätze auf dem Bildschirm angezeigt werden.
- Entwurfsansicht
- Ein Fenster, in dem der Entwurf der folgenden Datenbankobjekte angezeigt wird: Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, Makros und Datenzugriffsseiten. In der Entwurfsansicht können Sie neue Datenbankobjekte erstellen und den Entwurf vorhandener Datenbankobjekte ändern.
- Erneutes Abfragen
- Das erneute Ausführen einer Abfrage im zugrunde liegenden aktiven Formular oder im aktiven Datenblatt, um Änderungen an den Datensätzen zu übernehmen, neu hinzugefügte Datensätze anzuzeigen und gelöschte Datensätze zu eliminieren.
- Erweiterungs-Steuerelement
- Ein Steuerelement auf einer Datenzugriffsseite, das, wenn Sie darauf klicken, gruppierte Datensätze erweitert oder ausblendet, um die Detaildatensätze anzuzeigen oder auszublenden.
- Erweiterungssymbol
- Eine Schaltfläche zum Erweitern oder Ausblenden von Datensätzen; das Symbol zeigt entweder ein Pluszeichen (+) oder ein Minuszeichen (-) an.
- Exklusiv
- Eine Art des Zugriffs auf Daten in einer Datenbank, die über ein Netzwerk gemeinsam genutzt werden. Wenn Sie eine Datenbank im exklusiven Modus öffnen, hindern Sie andere Benutzer am Öffnen der Datenbank.
- Exportieren
- Das Ausgeben von Daten und Datenbankobjekten in ein anderes Datenbank-, Kalkulationstabellen- oder Dateiformat, damit eine andere Datenbank oder ein anderes Programm die Daten oder Datenbankobjekte verwenden kann. Sie können Daten für eine Vielzahl von unterstützten Datenbanken, Programmen und Dateiformaten exportieren.
- Externe Datenbank
- Die Quelle der Tabelle, die mit der aktuellen Datenbank verknüpft oder in diese importiert werden soll, oder das Ziel einer Tabelle, die exportiert werden soll.
- Externe Tabelle
- Eine Tabelle außerhalb der geöffneten Access-Datenbank oder des Access-Projekts.
F
- Feldauswahl
- Ein kleines Kästchen oder eine kleine Leiste, auf das bzw. die Sie klicken, um eine ganze Spalte in einem Datenblatt auszuwählen.
- Felddatentyp
- Ein Merkmal eines Feldes, das bestimmt, welche Daten darin gespeichert werden können. Beispielsweise können in einem Feld vom Datentyp Text Daten gespeichert werden, die aus Text oder Zahlen bestehen, aber in einem Feld vom Datentyp Number können nur numerische Daten gespeichert werden.
- Feldliste
- Ein Fenster, in dem alle Felder in der zugrunde liegenden Datenquelle oder im zugrunde liegenden Datenbankobjekt aufgeführt werden. Ausgenommen hiervon ist die Entwurfsansicht von Datenzugriffsseiten, in der alle Datenquellen und deren Felder in der zugrunde liegenden Datenbank aufgeführt werden.
- Filter
- Kriterien, die auf Daten angewendet werden, um eine Teilmenge der Daten anzuzeigen oder um die Daten zu sortieren. In Access können Sie Filtertechniken verwenden, wie z. B. Auswahlbasierter Filter und Formularbasierter Filter, um Daten zu filtern.
- Filterbereich
- Der Teil der PivotTable- oder PivotChart-Ansicht mit den Filterfeldern.
- Filterfeld
- Ein Feld im Filterbereich, mit dem Sie in der PivotTable- oder PivotChart-Ansicht angezeigte Daten filtern können. Filterfelder sind mit der Funktion von Seitenfeldern in PivotTable-Berichten von Microsoft Excel identisch.
- Filtern nach
- Eine Technik zum Filtern von Datensätzen, bei der mithilfe eines von Ihnen eingegebenen Wertes oder Ausdrucks nur die Datensätze gefunden werden, die diesen Wert enthalten oder den Ausdruck erfüllen.
- Float-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein ungefährer numerischer Datentyp mit einer Genauigkeit von 15 Ziffern. Möglich sind positive Werte zwischen etwa 2,23E - 308 und 1,79E + 308, negative Werte zwischen etwa -2,23E - 308 und -1,79E + 308, oder 0.
- Format
- Gibt an, wie Daten angezeigt und gedruckt werden. Eine Access-Datenbank liefert Standardformate für bestimmte Datentypen, so wie dies bei einem Access-Projekt für die entsprechenden SQL-Datentypen der Fall ist. Sie können auch benutzerdefinierte Formate erstellen.
- Formular
- Ein Microsoft Access-Datenbankobjekt, auf dem Sie Steuerelemente anordnen können, um Vorgänge auszulösen oder Daten in Felder einzugeben bzw. in Feldern anzuzeigen oder zu bearbeiten.
- Formularansicht
- Ein Fenster, in dem ein Formular angezeigt wird, um Daten darzustellen oder zu akzeptieren. Die Formularansicht ist die wichtigste Möglichkeit, um Daten in Tabellen hinzuzufügen und zu ändern. Darüber hinaus können Sie in dieser Ansicht den Entwurf eines Formulars ändern.
- Formularauswahl
- Das Kästchen am Schnittpunkt der Lineale in der oberen linken Ecke eines Formulars in der Entwurfsansicht. Führen Sie hiermit Operationen auf Formularebene aus, wie z. B. das Auswählen des Formulars.
- Formularbasierter Filter
- Eine Technik zum Filtern von Daten, bei der eine Version des aktuellen Formulars oder Datenblatts mit leeren Feldern verwendet wird, in die Sie die gewünschten Werte für die gefilterten Datensätze eingeben.
- Formularbasierter Serverfilter
- Eine Technik, bei der eine Version des aktuellen Formulars oder Datenblatts mit leeren Feldern verwendet wird, in die Sie die gewünschten Werte für die gefilterten Datensätze eingeben. Die Daten werden vom Server gefiltert, bevor sie von der Datenbank abgerufen werden.
- Formulareigenschaften
- Attribute eines Formulars, die dessen Aussehen oder Verhalten beeinflussen. Beispielsweise bestimmt die DefaultView-Formulareigenschaft, ob ein Formular automatisch in der Formular- oder Datenblattansicht geöffnet wird.
- Formularfenster
- Ein Fenster, in dem Sie Formulare in der Entwurfsansicht, Formularansicht, Datenblattansicht oder Seitenansicht verwenden.
- Formularfuß
- Der Formularfuß enthält Anweisungen für die Verwendung von Formularen, Befehlsschaltflächen oder ungebundene Steuerelemente zum Akzeptieren der Benutzereingabe. Der Formularfuß wird in der Formularansicht am unteren Rand des Formulars und am Ende eines Ausdrucks angezeigt.
- Formularkopf
- Der Formularkopf enthält den Formulartitel, Anweisungen für dessen Verwendung oder Befehlsschaltflächen, die zugehörige Formulare öffnen oder sonstige Aufgaben ausführen. Der Formularkopf wird in der Formularansicht am oberen Rand des Formulars und am Anfang eines Ausdrucks angezeigt.
- Formularmodul
- Ein Modul mit Code für alle Ereignisprozeduren, die von Ereignissen in einem bestimmten Formular oder dessen Steuerelementen ausgelöst werden.
- Fremdschlüssel
- Eines oder mehrere Tabellenfelder (Spalten), die auf das Primärschlüsselfeld oder auf Felder in einer anderen Tabelle verweisen.
- Fremdtabelle
- Eine Tabelle (z. B. Kundenbestellungen) mit einem Fremdschlüsselfeld (z. B. Kunden-Nr), das das Primärschlüsselfeld in einer anderen Tabelle (z. B. Kunden) der Datenbank ist und das sich gewöhnlich auf der "n"-Seite einer 1:n-.Beziehung befindet.
- Front-End/Back-End-Anwendung
- Eine Anwendung mit einer "Back-End"-Datenbankdatei, die Tabellen enthält, und Kopien einer "Front-End"-Datenbankdatei, die alle anderen Datenbankobjekte mit Links zu den "Back-End"-Tabellen enthalten.
- Funktion
- Eine Abfrage, die wie eine gespeicherte Prozedur mithilfe von Eingabeparametern ein Ergebnis zurückgibt. Es gibt Skalarfunktionen (mehrere Anweisungen; ein Wert wird zurückgegeben), Inlinefunktionen (eine Anweisung; ein aktualisierbarer Tabellenwert) und Tabellenfunktionen (mehrere Anweisungen; Tabellenwert).
- Funktionsprozedur
- Eine Prozedur, die einen Wert zurückgibt, der in einem Ausdruck verwendet werden kann. Eine Funktion wird mit der Function-Anweisung deklariert und mit der End Function-Anweisung beendet.
G
- Gebundene Spalte
- Die Spalte in einem Listenfeld, Kombinationsfeld oder Dropdown-Listenfeld, die an das Feld gebunden ist, die durch die ControlSource-Eigenschaft des Steuerelements angegeben ist.
- Gebundenes Bild
- Ein Steuerelement, mit dem in einem Formular, einem Bericht oder einer Datenzugriffsseite ein Bild an ein Feld vom Typ OLE Object in einer Access-Datenbank oder an eine Image-Spalte in einem Access-Projekt gebunden wird.
- Gebundenes Feld
- Ein Steuerelement, mit dem in Formularen, Berichten oder Datenzugriffsseiten Daten aus einer Tabelle, Abfrage oder SQL-Anweisung angezeigt oder geändert werden. Die ControlSource-Eigenschaft des Elements speichert den Feldnamen, an den das Steuerelement gebunden ist.
- Gebundenes HTML-Steuerelement
- Ein Steuerelement, mit dem auf einer Datenzugriffsseite HTML-Code an ein Feld vom Typ Text oder Memo in einer Access-Datenbank oder an eine Spalte vom Typ text, ntext oder varchar bei einem Access-Projekt gebunden wird. Es ist nicht möglich, den Inhalt eines gebundenes Span-Element-Steuerelements zu bearbeiten.
- Gebundenes Hyperlink-Steuerelement
- Ein Steuerelement, mit dem auf einer Datenzugriffsseite ein Link, eine Intranetadresse oder eine Internetadresse an ein zugrunde liegendes Feld vom Typ Text gebunden wird. Klicken Sie zum Öffnen des Zielortes auf den Hyperlink.
- Gebundenes Objektfeld
- Ein Steuerelement in einem Formular oder Bericht, mit dem in Tabellen gespeicherte OLE-Objekte angezeigt und bearbeitet werden.
- Generator
- Ein Access-Tool, das eine Aufgabe vereinfacht. Beispielsweise können Sie mit dem Ausdrucks-Generator schnell und problemlos einen komplexen Ausdruck erstellen.
- Generator für ODBC-Verbindungszeichenfolgen
- Ein Access-Tool, mit dem Sie beim Erstellen einer Pass-Through-Abfrage eine Verbindung mit einer SQL-Datenbank herstellen können. Falls Sie die Abfrage speichern, wird die Verbindungszeichenfolge zusammen mit der Abfrage gespeichert.
- Gespeicherte Prozedur
- Eine vorkompilierte Auflistung von SQL-Anweisungen und optionalen Ablaufsteuerungsanweisungen, die unter einem Namen gespeichert und als eine Einheit verarbeitet werden. Sie werden in einer SQL-Datenbank gespeichert und können mit einem einzigen Aufruf von einer Anwendung aus ausgeführt werden.
- Gesperrt
- Die Bedingung eines Datensatzes, eines Recordsets oder einer Datenbank, wodurch das Objekt für alle Benutzer außer dem Benutzer, der es gerade ändert, schreibgeschützt wird.
- Globale Menüleiste
- Eine spezielle, benutzerdefinierte Menüleiste, die die integrierte Menüleiste in allen Fenstern Ihrer Anwendung mit Ausnahme der Fenster ersetzt, in denen Sie eine benutzerdefinierte Menüleiste für ein Formular oder einen Bericht definiert haben.
- Globale Variable
- Eine Variable, die Sie mit dem Public-Schlüsselwort im Deklarationsbereich eines Moduls deklarieren. Eine öffentliche Variable kann von allen Prozeduren in jedem Modul einer Datenbank verwendet werden.
- Globales Kontextmenü
- Ein benutzerdefiniertes Kontextmenü, das das integrierte Kontextmenü für die folgenden Objekte ersetzt: Felder in Tabellen- und Abfragedatenblättern; Formulare und Formular-Steuerelemente in der Formularansicht, Datenblattansicht und Seitenansicht; und Berichte in der Seitenansicht.
- Globales Replikat
- Ein Replikat, bei dem Änderungen vollständig protokolliert werden und das mit allen globalen Replikaten in der Gruppe ausgetauscht werden kann. Ein globales Replikat kann auch Änderungen mit lokalen oder anonymen Replikaten austauschen, für das das globale Replikat als Hub dient.
- Gruppe
- Mindestens zwei Steuerelemente, die beim Entwerfen eines Formulars oder Berichts als eine Einheit behandelt werden können. Sie können die Gruppe anstelle der einzelnen Steuerelemente auswählen, wenn Sie Steuerelemente anordnen oder Eigenschaften zuweisen.
- Gruppe "Benutzer"
- Das Gruppenkonto, das alle Benutzerkonten enthält. Access fügt Benutzerkonten beim Erstellen automatisch zur Gruppe "Benutzer" hinzu.
- Gruppenebene
- Die Tiefe, in der eine Gruppe in einem Bericht oder einer Datenzugriffsseite in anderen Gruppen geschachtelt ist. Gruppen sind geschachtelt, wenn eine Reihe von Datensätzen nach mehr als einem Feld, Ausdruck oder einer Datenquelle gruppiert ist.
- Gruppenfilter-Steuerelement
- Ein Dropdown-Listenfeld-Steuerelement auf einer Datenzugriffsseite, das Datensätze von einem zugrunde liegenden Recordset basierend auf dem Wert abruft, den Sie im Listenfeld auswählen. Auf einer gruppierten Seite ruft das Steuerelement eine bestimmte Gruppe von Datensätzen ab.
- Gruppenfuß
- Der Gruppenfuß enthält Informationen, wie z. B. den Gruppennamen oder die Gruppensumme, am Ende einer Gruppe von Datensätzen.
- Gruppenkonto
- Eine Benutzerkontengruppe in einer Arbeitsgruppe, identifiziert nach dem Gruppennamen und der persönlichen ID (PID). Einer Gruppe zugewiesene Berechtigungen gelten für alle Benutzer in der Gruppe.
- Gruppenkopf
- Der Gruppenkopf enthält Informationen, wie z. B. den Gruppennamen oder die Gruppensumme, am Anfang einer Gruppe von Datensätzen.
- Gruppierte Datenzugriffsseite
- Eine Datenzugriffsseite mit mindestens zwei Gruppenebenen.
- GUID
- Eine GUID (Globally Unique Identifier, global eindeutiger Bezeichner) ist ein 16-Byte-Feld, mit dem in einer Access-Datenbank ein eindeutiger Bezeichner für die Replikation eingerichtet wird. GUIDs werden viel zum Identifizieren von Replikaten, Replikatgruppen, Tabellen, Datensätzen und sonstigen Objekten verwendet. In einer Access-Datenbank werden GUIDs als Replikations-IDs bezeichnet.
- Gültigkeitsprüfung
- Die Überprüfung, ob eingegebene Daten bestimmte Kriterien oder Einschränkungen erfüllen.
- Gültigkeitsprüfungsregel
- Eine Eigenschaft, die gültige Eingabewerte für ein Feld oder einen Datensatz in einer Tabelle oder ein Steuerelement in einem Formular festlegt. Access zeigt die für die ValidationText-Eigenschaft angegebene Fehlermeldung an, wenn diese Regel verletzt wird.
H
- Handle
- Ein eindeutiger Wert vom Typ Integer (Long in einer 32-Bit-Umgebung), mit dem Sie ein Formular- oder Berichtfenster identifizieren und aufrufen. Mit der hWnd-Eigenschaft geben Sie das Handle zurück.
- Hauptformular
- Ein Formular, das eines oder mehrere Unterformulare enthält.
- Hotspot
- Ein Steuerelement, mit dem auf einer Datenzugriffsseite eine ungebundene Grafik angezeigt wird, die einen Hyperlink zu einer Datei oder Webseite darstellt. Im Durchsuchen-Modus klicken Sie zum Öffnen des Zielortes auf die Grafik.
- Hub
- Ein globales Replikat, mit dem alle Replikate in der Replikatgruppe ihre Änderungen synchronisieren. Der Hub dient als übergeordnetes Replikat.
- Hyperlinkadresse
- Der Pfad zu einem Ziel, wie z. B. ein Objekt, ein Dokument oder eine Webseite. Bei einer Hyperlinkadresse kann es sich um einen URL (Adresse zu einer Internet- oder Intranetsite) oder einen UNC-Netzwerkpfad (Adresse zu einer Datei in einem lokalen Netzwerk) handeln.
- Hyperlink-Datentyp
- Ein Datentyp für ein Access-Datenbankfeld, der Hyperlinkadressen speichert. Eine Adresse kann aus bis zu vier Bestandteilen bestehen und wird unter Verwendung des folgenden Formats erstellt: Anzeigetext#Adresse#Unteradresse#.
- Hyperlinkfeld
- Ein Feld, in dem Hyperlinkadressen gespeichert werden. Bei einer Access-Datenbankdatei (MDB) handelt es sich dabei um ein Feld vom Typ Hyperlink. Bei einem Access-Projekt (ADP) ist dies ein Feld, für das die IsHyperlink-Eigenschaft auf True festgelegt ist.
I
- IDC/HTX-Dateien
- Microsoft Internet Information Server ruft mithilfe einer IDC- und einer HTX-Datei Daten von einer ODBC-Datenquelle ab und formatiert sie als HTML-Dokument.
- Image OLE Object-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp variabler Länger mit maximal 2^31 - 1 (2.147.483.647) Bytes an binären Daten. Hiermit werden BLOBs (Binary Large Objects), wie z. B. Bilder, Dokumente, Sounds und kompilierter Code, gespeichert.
- Import-/Exportspezifikation
- Eine Spezifikation mit den Informationen, die Access zum Importieren oder Exportieren einer Textdatei mit einer festen Breite oder einer Textdatei mit Trennzeichen benötigt.
- Importieren
- Das Kopieren von Daten aus einer Textdatei, einer Kalkulationstabelle oder einer Datenbanktabelle in eine Access-Tabelle. Mit den importierten Daten können Sie eine neue Tabelle erstellen, oder Sie können die Daten an eine vorhandene Tabelle anfügen (hinzufügen), die eine passende Datenstruktur aufweist.
- Index
- Ein Feature, das das Suchen und Sortieren in einer Tabelle anhand von Schlüsselwerten beschleunigt und die Eindeutigkeit der Zeilen in einer Tabelle gewährleistet. Der Primärschlüssel einer Tabelle wird automatisch indiziert. Einige Felder können wegen ihrem Datentyp nicht indiziert werden.
- Indirekte Synchronisierung
- Eine Synchronisierungsmethode, die in einer nicht verbundenen Umgebung verwendet wird, beispielsweise, wenn Sie mit einem tragbaren Computer unterwegs sind.
- Indizes-Fenster
- Bei einer Access-Datenbank ein Fenster, in dem Sie entweder die Indizes einer Tabelle anzeigen oder bearbeiten können oder in dem Sie zusammengesetzte Indizes erstellen können.
- Instanz
- Ein Objekt, das von der Klasse erstellt wird, das dessen Definition enthält. Beispielsweise besitzen mehrere Instanzen einer Formularklasse denselben Code und werden mit denselben Steuerelementen geladen, mit denen die Formularklasse entworfen wurde.
- Int-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp mit 4 Bytes (32 Bits), der ganze Zahlen zwischen -2^31 (-2.147.483.648) und 2^31 - 1 (2.147.483.647) speichert.
- Integer-Datentyp
- Ein grundlegender Datentyp für ganze Zahlen. Eine Integer-Variable wird als 16-Bit (2-Byte)-Zahl von -32.768 bis 32.767 gespeichert.
- Internetsynchronisierung
- Mit der Internetsynchronisierung werden Replikate in einer nicht verbundenen Umgebung synchronisiert, in der ein Internetserver konfiguriert ist.
J
- Ja/Nein-Datentyp
- Ein Felddatentyp, den Sie für Felder verwenden, die nur einen von zwei Werten enthalten, wie z. B. Ja oder Nein oder True oder False. Nullwerte sind nicht zulässig.
- Jet Replication Objects (JRO)
- Automatisierungsschnittstellen, mit denen Sie bestimmte Aktionen für Microsoft Jet-Datenbanken ausführen können. Mit JRO können Sie Datenbanken komprimieren, Daten im Cache aktualisieren und replizierte Datenbanken erstellen und verwalten.
K
- Kanalnummer
- Eine ganze Zahl, die einem Dynamic Data Exchange (DDE)-Kanal entspricht. Kanalnummern werden von Microsoft Windows 95 oder höher zugewiesen, mit der DDEInitiate-Funktion erstellt und von anderen DDE-Funktionen und -Anweisungen verwendet.
- Kategoriefeld
- Ein Feld im Kategoriebereich der PivotChart-Ansicht. Die Elemente eines Kategoriefeldes werden als Beschriftungen auf der Kategorieachse angezeigt.
- Klassenmodul
- Ein Modul, das die Definition für ein neues Objekt enthält. Jede Instanz einer Klasse erstellt ein neues Objekt. Die im Modul definierten Prozeduren werden zu Eigenschaften und Methoden des Objekts. Klassenmodule können alleine oder in Formularen und Berichten vorkommen.
- Klassenname
- Der Name zur Bezeichnung eines Klassenmoduls. Handelt es sich bei dem Klassenmodul um ein Formular oder ein Berichtsmodul, steht vor dem Klassennamen der Modultyp. Beispiel: Formular_Bestellformular.
- Kombinationsfeld
- Ein in Formularen verwendetes Steuerelement, das die kombinierte Funktionalität eines Listen- und Textfeldes bietet. Sie können einen Wert eingeben oder auf das Steuerelement klicken, um eine Liste anzuzeigen und eine Option auszuwählen.
- Konflikt
- Konflikte können auftreten, wenn sich Daten in demselben Datensatz zweier Replikatgruppenelemente geändert haben. Wenn ein Konflikt auftritt, wird die Änderung ausgewählt, die den Konflikt gewinnt. Diese Änderung wird in allen Replikaten übernommen. Die Änderung, die den Konflikt verliert, wird als Konflikt in allen Replikaten aufgezeichnet.
- Kontrollkästchen
- Ein Steuerelement, das anzeigt, ob eine Option aktiviert ist. Eine ausgewählte Option wird durch ein Häkchen dargestellt.
- Kreuztabellenabfrage
- Eine Abfrage, die eine Summe, einen Durchschnitt, eine Anzahl oder eine andere Funktion für Datensätze berechnet, die nach zwei Informationstypen gruppiert sind: entlang der linken Seite des Datenblatts und entlang der oberen Seite.
L
- Lauftext
- Lauftext auf einer Datenzugriffsseite, mit dem das Interesse des Benutzers auf ein bestimmtes Seitenelement gelenkt wird, wie z. B. eine Überschrift oder eine wichtige Ankündigung. Um einen Lauftext auf einer Seite hinzuzufügen, erstellen Sie ein Lauftext-Steuerelement.
- Lauftext-Steuerelement
- Ein Steuerelement auf einer Datenzugriffsseite, mit dem ein Textfeld mit Lauftext, d. h. durchlaufendem Text angezeigt wird. Den Lauftext können Sie durch Optionen wie Laufrichtung und Geschwindigkeit individuell anpassen. Browser, die Lauftext nicht unterstützen, zeigen statischen Text an.
- Layoutvorschau
- Eine Vorschau eines Berichts, in der mit einem Mindestmaß an Daten das allgemeine Layout des Berichts dargestellt wird. Klicken Sie auf Seitenansicht, um die Daten so wie im Bericht anzuzeigen.
- Leere Zeichenfolge
- Eine Zeichenfolge ohne Zeichen. Mit einer leeren Zeichenfolge können Sie anzeigen, dass Ihnen bekannt ist, dass es keinen Wert für ein Feld gibt. Um eine leere Zeichenfolge einzugeben, geben Sie zwei Anführungszeichen ohne Leerzeichen dazwischen ein ("").
- Legende
- Ein Feld für die Muster oder Farben, die den Datenreihen oder Kategorien in einem Diagramm zugeordnet sind.
- Linke äußere Verknüpfung
- Eine äußere Verknüpfung, bei der alle Datensätze von der linken Seite der LEFT JOIN-Operation in der SQL-Anweisung der Abfrage zum Abfrageergebnis hinzugefügt werden, selbst wenn keine übereinstimmenden Werte in dem verknüpften Feld aus der Tabelle auf der rechten Seite vorhanden sind.
- Listenindex
- Die Abfolge der Zahlen für Elemente in einer Liste, beginnend mit 0 für das erste Element, 1 für das zweite Element usw.
- Lokales Objekt
- Eine Tabelle, eine Abfrage, ein Formular, ein Bericht, ein Makro oder ein Modul, der/die/das im Replikat oder Designmaster verbleibt, in dem das Objekt erstellt wurde. Weder das Objekt noch Änderungen am Objekt werden in andere Elemente in dieser Replikatgruppe kopiert.
- Lokales Replikat
- Ein Replikat, das Daten mit dem Hub oder einem globalen Replikat austauscht, jedoch nicht mit anderen Replikaten in der Replikatgruppe.
- Löschabfrage
- Eine Abfrage (SQL-Anweisung), die Zeilen, die den von Ihnen angegebenen Kriterien entsprechen, aus einer oder mehreren Tabellen entfernt.
- Löschweitergabe
- Für Beziehungen, die die referenzielle Integrität zwischen Tabellen erzwingen, werden durch die Löschweitergabe beim Löschen eines Datensatzes aus der Primärtabelle automatisch alle verwandten Datensätze in der verwandten Tabelle oder in den verwandten Tabellen gelöscht.
M
- Makro
- Eine oder mehrere Aktionen, mit deren Hilfe Aufgaben automatisiert werden.
- Makrogruppe
- Eine Auflistung verwandter Makros, die unter einem bestimmten Makronamen gespeichert sind. Eine solche Auflistung wird oft einfach als Makro bezeichnet.
- Manuelle Verknüpfung
- Eine Verknüpfung, bei der Sie die Daten aktualisieren müssen, wenn diese im Quelldokument geändert werden.
- Maximale Anzahl der Datensätze
- Zum Optimieren der Leistung können Sie die maximale Anzahl der Datensätze, die von einer Microsoft SQL Server-Datenbank für ein Formular oder Datenblatt in einem Access-Projekt abgerufen werden, angeben.
- MDE-Datei
- Eine Microsoft Access-Datenbankdatei (MDB), in der alle Module kompiliert sind und der gesamte bearbeitbare Quellcode entfernt ist.
- Mehrbenutzerdatenbank
- Eine Datenbank, bei der mehrere Benutzer gleichzeitig auf dieselben Daten zugreifen und diese ändern können.
- Memo-Datentyp
- Bei einer Microsoft Access-Datenbank handelt es sich hierbei um einen Felddatentyp. Felder dieses Datentyps können bis zu 65.535 Zeichen enthalten.
- Microsoft Access-Datenbank
- Eine Auflistung von Daten und Objekten, wie etwa Tabellen, Abfragen oder Formularen, die im Zusammenhang mit einem bestimmten Thema oder Zweck stehen. Die Daten werden vom Microsoft Jet-Datenbankmodul verwaltet.
- Microsoft Access-Objekt
- Ein von Access definiertes Objekt, das sich auf Access, dessen Oberfläche oder die Formulare, Berichte und Datenzugriffsseiten einer Anwendung bezieht und mit dem Sie die Elemente der Oberfläche programmieren, die zum Eingeben und Anzeigen von Daten verwendet werden.
- Microsoft Data Engine (MSDE)
- Ein Client/Server-Datenmodul, das die lokale Datenspeicherung auf einem kleineren Computersystem ermöglicht, z. B. auf einem Einzelplatzcomputer oder einem kleinen Arbeitsgruppenserver, und das mit Microsoft SQL Server 7.0 kompatibel ist.
- Microsoft Jet-Datenbankmodul
- Der Teil des Access-Datenbanksystems, der Daten von Benutzer- und Systemdatenbanken abruft und darin speichert. Das Microsoft Jet-Datenbankmodul kann man sich als Datenmanagementkomponente vorstellen, auf der Datenbanksysteme wie z. B. Microsoft Access basieren.
- Microsoft SQL Server Datenbank
- Eine Datenbank in Microsoft SQL Server, die sich aus Tabellen, Ansichten, Indizes, gespeicherten Prozeduren, Funktionen und Triggern zusammensetzt.
- Modulebene
- Die Variablen oder Konstanten, die im Deklarationsbereich eines Moduls oder außerhalb einer Prozedur deklariert sind. Auf der Modulebene deklarierte Variablen oder Konstanten sind für alle Prozeduren in einem Modul verfügbar.
- Money-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp, der Geldwerte zwischen -922.337.203.685.477,5707 und 922.337.203.685.477,5807 mit einer Genauigkeit von einem Zehntausendstel einer Währungseinheit speichert.
N
- n:n-Beziehung
- Eine Beziehung zwischen zwei Tabellen, bei der ein Datensatz in der einen Tabelle mit vielen Datensätzen in der anderen Tabelle verknüpft sein kann. Zum Einrichten einer n:n-Beziehung erstellen Sie eine dritte Tabelle und fügen die Primärschlüsselfelder aus den beiden anderen Tabellen zu dieser Tabelle hinzu.
- Nachschlagefeld
- Ein Feld in einem Formular oder Bericht einer Access-Datenbank, in dem entweder eine Liste von Werten angezeigt wird, die von einer Tabelle oder Abfrage abgerufen wurden, oder in dem statische Werte gespeichert werden.
- Navigationsschaltflächen
- Mit diesen Schaltflächen können Sie zwischen den Datensätzen wechseln. Sie befinden sich in der unteren linken Ecke der Datenblatt- und der Formularansicht. Darüber hinaus sind sie in der Seitenansicht verfügbar, damit Sie in den Seiten des Dokuments navigieren können.
- Nchar-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp fester Länge mit maximal 4.000 Unicode-Zeichen. Unicode-Zeichen verwenden 2 Bytes pro Zeichen und unterstützen alle internationalen Zeichen.
- Normalisieren
- Das Minimieren doppelter Informationen in einer relationalen Datenbank durch einen effektiven Tabellenentwurf. Ihre Datenbank können Sie mit dem Tabellenanalyse-Assistenten normalisieren.
- Ntext-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp variabler Länger mit maximal 2^30 - 1 (1.073.741.823) Zeichen. Spalten vom Datentyp ntext speichern einen 16-Byte-Zeiger in der Datenzeile, und die Daten werden separat gespeichert.
- Null
- Ein Wert, den Sie in ein Feld eingeben können oder mit dem Sie in Ausdrücken oder Abfragen fehlende oder unbekannte Daten bezeichnen können. In Visual Basic bezeichnet das Null-Schlüsselwort einen Null-Wert. Für manche Felder, wie z. B. Primärschlüsselfelder, sind keine Null-Werte zulässig.
- Nullfeld
- Ein Feld mit einem Null-Wert. Ein Nullfeld ist nicht mit einem leeren Feld ("") oder einem Feld mit dem Wert 0 identisch.
- Number-Datentyp
- Bei einer Microsoft Access-Datenbank ein Felddatentyp speziell für numerische Daten, der für mathematische Berechnungen verwendet wird. Zum Anzeigen oder Berechnen von Währungswerten sollten Sie jedoch den Currency-Datentyp verwenden.
- Numeric-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein genauer numerischer Datentyp mit Werten zwischen -10^38 - 1 und 10^38 - 1. Sie können die Genauigkeit (maximale Anzahl der Ziffern) und die Dezimalstellen (maximale Anzahl der Ziffern rechts vom Dezimalzeichen) angeben.
- Nvarchar-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp variabler Länge mit maximal 4.000 Unicode-Zeichen. Unicode-Zeichen verwenden 2 Bytes pro Zeichen und unterstützen alle internationalen Zeichen.
O
- Object-Datentyp
- Ein grundlegender Datentyp für ein beliebiges Objekt, das von Visual Basic erkannt wird. Zwar können Sie für jede Objektvariable den Datentyp Object deklarieren, aber es empfiehlt sich, Objektvariablen gemäß dem jeweiligen Typ zu deklarieren.
- Objektanwendung
- Eine Anwendung oder DLL, die ein verknüpftes oder eingebettetes OLE-Objekt zu einer anderen Anwendung enthält. Wenn beispielsweise ein OLE-Objekt in einer Access-Datenbank ein Microsoft Excel-Arbeitsblatt enthält, ist Excel der OLE-Server.
- Objektbibliothek
- Eine Datei mit Definitionen von Objekten und deren Methoden und Eigenschaften. Die Datei, die eine Objektbibliothek enthält, hat in der Regel die Dateierweiterung OLB.
- Objektnamen-Autokorrektur
- Ein Feature, das automatisch Nebenwirkungen korrigiert, die beim Umbenennen von Formularen, Berichten, Tabellen, Abfragen, Feldern oder Steuerelementen in Formularen und Berichten häufig auftreten. Mit der Objektnamen-Autokorrektur können jedoch nicht alle Verweise auf umbenannte Objekte repariert werden.
- ODBC Direct
- Eine Technologie, die mithilfe von DAO-Features, die das Microsoft Jet-Datenbankmodul umgehen, den direkten Zugriff auf ODBC-Datenquellen ermöglicht.
- ODBC-Datenbank
- Eine Datenbank, für die ein ODBC (Open Database Connectivity)-Treiber vorhanden ist, mit dem Sie Daten importieren, verknüpfen oder exportieren können.
- ODBC-Datenquelle
- Daten und Informationen, die für den Zugriff auf diese Daten von Programmen und Datenbanken aus erforderlich sind, die das ODBC (Open Database Connectivity)-Protokoll unterstützen.
- OLE Object-Datentyp
- Ein Felddatentyp für Objekte, die in anderen Anwendungen erstellt wurden, die mit einer Access-Datenbank verknüpft oder in diese eingebettet (eingefügt) werden können.
- OLEDB
- Eine komponentenbasierte Datenbankarchitektur, die einen effizienten Netzwerk- bzw. Internetzugriff auf vielerlei Arten von Datenquellen ermöglicht. Zu diesen Datenquellen gehören relationale Datenbanken, E-Mail-Dateien, Flatfiles (unstrukturierte Dateien) und Dateien mit Tabellendaten.
- OLEDB-Provider
- Ein Programm in der OLE DB-Architektur, das den internen Zugriff auf Daten ermöglicht, anstatt die Daten mithilfe von ODBC- oder IISAM-Treibern abzurufen, die externe Möglichkeiten des Datenzugriffs darstellen.
- OLE-Klassenname
- Ein vordefinierter Name zur Bezeichnung eines OLE-Objekts in Visual Basic. Dieser besteht aus dem Namen der Anwendung, mit der das OLE-Objekt erstellt wurde, dem Objekttyp und wahlweise der Versionsnummer der Anwendung. Beispiel: Excel.Sheet.
- OLE-Objekt
- Ein Objekt, das das OLE-Protokoll für das Verknüpfen und Einbetten von Objekten unterstützt. Ein OLE-Objekt von einem OLE-Server, wie z. B. ein Windows Paint-Bild oder eine Microsoft Excel-Kalkulationstabelle, kann mit einem Feld, Formular oder Bericht verknüpft oder in dieses bzw. diesen eingebettet werden.
- Optionsfeld
- Ein Steuerelement, das gewöhnlich im Rahmen einer Optionsgruppe verwendet wird, um Alternativen in einem Formular, einem Bericht oder einer Datenzugriffsseite anzubieten. Der Benutzer kann nur eine Option auswählen.
- Optionsgruppe
- Ein Frame mit Kontrollkästchen, Umschaltflächen oder Optionsfeldern in einem Formular, einem Bericht oder einer Datenzugriffsseite. Mit einer Optionsgruppe können dem Benutzer Alternativen zur Auswahl angeboten werden. Der Benutzer kann nur eine Option auswählen.
P
- Parameterabfrage
- Eine Abfrage, bei der ein Benutzer interaktiv einen oder mehrere Kriterienwerte angibt. Eine Parameterabfrage ist kein eigener Abfragetyp, sondern sie erweitert lediglich die Flexibilität einer Abfrage.
- Pass-Through-Abfrage
- Eine SQL-spezifische Abfrage, mit der Sie Befehle direkt an einen ODBC-Datenbankserver senden. Mit Pass-Through-Abfragen arbeiten Sie direkt mit den Tabellen auf dem Server statt dass die Daten vom Microsoft Access-Datenbankmodul verarbeitet werden.
- PIN
- Eine alphanumerische Zeichenfolge bestehend aus 4 bis 20 Zeichen, bei der die Groß-/Kleinschreibung beachtet wird. Access verwendet die PIN in Verbindung mit dem Kontonamen, um einen Benutzer oder eine Gruppe in einer Access-Arbeitsgruppe zu identifizieren.
- PivotChart-Ansicht
- Diese Ansicht enthält eine grafische Analyse der Daten in einem Datenblatt oder Formular. Sie können verschiedene Detailebenen anzeigen oder das Layout definieren, indem Sie Felder und Elemente mit der Maus ziehen oder indem Sie Elemente in den Dropdownlisten für die Felder anzeigen bzw. ausblenden.
- PivotTable
- Eine interaktive Tabelle, die große Datenmengen mithilfe der von Ihnen gewählten Formatierungs- und Berechnungsmethoden zusammenfasst. Sie können die Zeilen- und Spaltenüberschriften drehen, um die Daten ähnlich wie bei einem Excel PivotTable-Bericht unterschiedlich darzustellen.
- PivotTable-Ansicht
- Diese Ansicht enthält eine Zusammenfassung und Analyse der Daten in einem Datenblatt oder Formular. Sie können verschiedene Detailebenen anzeigen oder die Daten anordnen, indem Sie Felder und Elemente mit der Maus ziehen oder indem Sie Elemente in den Dropdownlisten für die Felder anzeigen bzw. ausblenden.
- PivotTable-Liste
- Eine Microsoft Office Web Component für die interaktive Analyse von Daten auf einer Webseite. Daten, die im Zeilen- und Spaltenformat angezeigt werden, können so verschoben, gefiltert, sortiert und berechnet werden, dass sie für den Benutzer Sinn ergeben.
- Plus-Zeiger
- Der Mauszeiger, der angezeigt wird, wenn Sie die Maus in einem Datenblatt auf die linke Ecke eines Feldes bewegen. Wenn der Plus-Zeiger angezeigt wird, können Sie klicken, um das gesamte Feld auszuwählen.
- Popup
- Ein Formular, das immer über anderen Fenstern angezeigt wird. Es gibt modale und nicht-modale Popupformulare.
- Primärschlüssel
- Felder (Spalten), deren Werte jeden Datensatz in einer Tabelle eindeutig identifizieren. Ein Primärschlüssel lässt keine Null-Werte zu und erfordert stets einen eindeutigen Index. Mithilfe eines Primärschlüssels wird eine Tabelle mit Fremdschlüsseln in anderen Tabellen verknüpft.
- Primärtabelle
- Die "1"-Seite von zwei verwandten Tabellen in einer 1:n-Beziehung. Eine Primärtabelle sollte einen Primärschlüssel aufweisen, und jeder Datensatz sollte eindeutig sein.
- Private Prozedur
- Eine Sub- oder Function-Prozedur wird mithilfe des Private-Schlüsselwortes in einer Declare-Anweisung als privat deklariert. Private Prozeduren können nur von anderen Prozeduren innerhalb desselben Moduls verwendet werden.
- Projekt
- Alle Codemodule in einer Datenbank, einschließlich der Standardmodule und Klassenmodule. Standardmäßig weist das Projekt denselben Namen wie die Datenbank auf.
- Prozedur
- Eine Abfolge von Deklarationen und Anweisungen in einem Modul, die als eine Einheit ausgeführt werden. Zu den Prozeduren in Visual Basic zählen Sub- und Function-Prozeduren.
- Prozedurebene
- Alle Variablen oder Konstanten, die innerhalb einer Prozedur deklariert werden. Solche Variablen und Konstanten sind nur für diese Prozedur verfügbar.
- Publikation
- Bei einem Access-Projekt kann eine Publikation eine oder mehrere veröffentlichte Tabellen oder gespeicherte Prozedurartikel aus einer Benutzerdatenbank enthalten. Eine Benutzerdatenbank kann eine oder mehrere Publikationen aufweisen. Ein Artikel ist eine Datengruppierung, die als Einheit repliziert wird.
Q
- QBEGrid
- Das Raster, das Sie zum Entwerfen einer Abfrage oder eines Filters in der Abfrageentwurfsansicht oder im Fenster Spezialfilter/-sortierung verwenden. Für Abfragen wurde dieses Raster früher als QBE-Raster bezeichnet.
- QuickInfo
- Kurze Beschreibungen der Namen von Schaltflächen und Kombinationsfeldern auf Symbolleisten und in der Toolbox. Eine QuickInfo wird angezeigt, wenn sich der Mauszeiger auf der Schaltfläche oder dem Kombinationsfeld befindet.
R
- Raster
- Vertikale und horizontale gepunktete und durchgezogene Linien, die die genaue Positionierung von Steuerelementen vereinfachen, wenn Sie ein Formular, einen Bericht oder eine Datenzugriffsseite entwerfen.
- Raster (Datenblattansicht)
- Vertikale und horizontale Linien, die Datenzeilen und -spalten in Tabellen, Abfragen, Formularen, Sichten oder gespeicherten Prozeduren visuell in Zeilen und Spalten unterteilen. Diese Rasterlinien können angezeigt und ausgeblendet werden.
- Real-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein ungefährer numerischer Datentyp mit einer Genauigkeit von 7 Ziffern. Möglich sind positive Werte zwischen etwa 1,18E - 38 und 3,40E + 38, negative Werte zwischen etwa -1,18E - 38 und -3,40E + 38, oder 0.
- Rechte äußere Verknüpfung
- Eine äußere Verknüpfung, bei der alle Datensätze von der rechten Seite der RIGHT JOIN-Operation in der SQL-Anweisung der Abfrage zum Abfrageergebnis hinzugefügt werden, selbst wenn keine übereinstimmenden Werte in dem verknüpften Feld aus der Tabelle auf der linken Seite vorhanden sind.
- Recordset
- Der Sammelname für Recordset-Objekte vom Typ Tabelle, Dynaset und Snapshot, bei denen es sich um Datensatzgruppen handelt, die sich als Objekte verhalten.
- Referenzielle Integrität
- Regeln, an die Sie sich halten, um die definierten Beziehungen zwischen Tabellen einzuhalten, wenn Sie Datensätze eingeben oder löschen.
- Referenzierte Datenbank
- Die aktuelle Access-Datenbank, von der der Benutzer einen Verweis zu einer anderen Access-Datenbank erstellt hat. Der Benutzer kann einen Verweis auf eine Datenbank erstellen und dann mithilfe von Standardmodulen Prozeduren in dieser Datenbank aufrufen.
- Registersteuerelement
- Mit diesem Steuerelement können Sie ein Formular oder Dialogfeld erstellen, das mehrere Seiten mit je einer Registerkarte enthält. Jede Registerkarte weist dabei ähnliche Steuerelemente auf, wie z. B. Textfelder oder Optionsfelder. Sobald ein Benutzer auf eine Registerkarte klickt, wird die zugehörige Seite zur aktiven Seite.
- Relative Positionierung
- Platziert das Element im natürlichen HTML-Fluss des Dokuments, verschiebt jedoch die Position des Elements in Abhängigkeit vom vorausgehenden Inhalt.
- Replikat
- Eine Kopie einer Datenbank, die ein Element einer Replikatgruppe ist und mit anderen Replikaten in der Gruppe synchronisiert werden kann. Änderungen an den Daten in einer replizierten Tabelle eines Replikats werden an die anderen Replikate gesendet und auf diese angewendet.
- Replikatgruppe
- Der Designmaster und alle Replikate, die denselben Datenbankentwurf und eindeutige Replikatgruppenbezeichner aufweisen.
- Replikatgruppentopologie
- Die Reihenfolge, in der Änderungen zwischen Replikaten weitergegeben werden. Die Topologie bestimmt, wie schnell Änderungen an einem anderen Replikat für Ihr Replikat übernommen werden.
- Replikation
- Das Kopieren einer Datenbank, so dass mindestens zwei Kopien Aktualisierungen von Daten oder replizierten Objekten austauschen können. Dieser Austausch wird als Synchronisierung bezeichnet.
- Reserviertes Wort
- Ein Wort, das Bestandteil der Programmiersprache Visual Basic für Applikationen ist. Zu den Schlüsselwörtern zählen die Namen von Anweisungen, Datentypen, Methoden, Operatoren, Objekten und vordefinierten Funktionen. Schlüsselwörter dürfen nicht als Namen von Variablen oder Objekten verwendet werden.
S
- Seite
- Ein Bestandteil der Datenbankdatei (MDB), in dem Datensatzinformationen gespeichert werden. In Abhängigkeit von der Größe der Datensätze kann eine Seite (Größe von 4 KB) mehrere Datensätze enthalten.
- Seitenfuß
- Der Seitenfuß enthält am unteren Rand jeder Seite eines Formulars oder Berichts zusammenfassende Informationen für die Seite, das Datum oder Seitenzahlen. Bei einem Formular ist der Seitenfuß nur beim Drucken des Formulars sichtbar.
- Seitenkopf
- Der Seitenkopf enthält am oberen Rand jeder Seite eines Formulars oder Berichts einen Titel, Spaltenüberschriften, das Datum oder Seitenzahlen. Bei einem Formular ist der Seitenkopf nur beim Drucken des Formulars sichtbar.
- Selbstverknüpfung
- Eine Verknüpfung, bei der eine Tabelle mit sich selbst verknüpft wird. Datensätze aus der Tabelle werden mit anderen Datensätzen aus derselben Tabelle zusammengefasst, wenn in den verknüpften Feldern übereinstimmende Werte vorhanden sind.
- Servergeneriertes HTML
- Eine ASP-Datei (Active Server Pages) oder IDC/HTX-Datei, die von einer Tabelle, einer Abfrage oder einem Formular ausgegeben wird, die bzw. das mit einer ODBC-Datenquelle verbunden ist, und von Internet Information Server verarbeitet wird, um dynamisch schreibgeschützte HTML-Dateien zu erstellen.
- Sicheres System
- Eine Access-Arbeitsgruppe, bei der sich Benutzer mit einem Benutzernamen und Kennwort anmelden, und in der der Zugriff auf Datenbankobjekte gemäß den Berechtigungen beschränkt ist, die bestimmten Benutzerkonten und -gruppen erteilt werden.
- Sicherheit auf Benutzerebene
- Bei Verwendung der Sicherheit auf Benutzerebene in einer Access-Datenbank kann ein Datenbankadministrator oder der Besitzer eines Objekts einzelnen Benutzern oder Benutzergruppen bestimmte Berechtigungen für Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte und Makros erteilen.
- Sichtbarkeit
- Eine Eigenschaft eines Replikats, die bestimmt, für welche Mitglieder der Replikatgruppe die Synchronisierung vorgenommen werden kann und welche Regeln zur Konfliktlösung gelten. Replikate werden in drei Sichtbarkeitstypen unterschieden: global, lokal und anonym.
- Sichtobjekt
- Bei einem Access-Projekt ein Abfragetyp, bei dem es sich um eine virtuelle Tabelle handelt, die auf einer SELECT-Anweisung von SQL basiert. Beispielsweise könnte eine Sicht nur 3 von 10 verfügbaren Spalten in einer Verknüpfung von zwei Tabellen enthalten, um den Zugriff auf bestimmte Daten zu beschränken.
- Sitzung
- Eine vom Microsoft Jet-Datenbankmodul ausgeführte Abfolge von Operationen. Eine Sitzung beginnt mit der Anmeldung des Benutzers und endet mit der Abmeldung des Benutzers. Alle während einer Sitzung ausgeführten Operationen stellen einen Transaktionsbereich dar und unterliegen den Anmeldeberechtigungen des Benutzers.
- Skriptfenster
- Das Fenster, in dem Sie Makros erstellen und ändern.
- Smalldatetime-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp für das Datum und die Uhrzeit, der nicht so genau ist wie der datetime-Datentyp. Mögliche Werte liegen zwischen dem 1. Januar 1900 und dem 6. Juni 2079, mit einer Genauigkeit von 1 Minute.
- Smallint-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp mit 2 Bytes (16 Bits), der ganze Zahlen zwischen -2^15 (-32.768) und 2^15 - 1 (32.767) speichert.
- Smallmoney-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp, der Geldwerte zwischen -214.748,3648 und 214.748,3647 mit einer Genauigkeit von einem Zehntausendstel einer Währungseinheit speichert. Werte vom Datentyp smallmoney werden für die Anzeige auf zwei Dezimalstellen aufgerundet.
- Snapshot
- Ein statisches Abbild von Daten, wie z. B. den Datensätzen, die als Ergebnis einer Abfrage angezeigt werden. Recordset-Objekte vom Typ Snapshot können von einer Basistabelle, einer Abfrage oder einem anderen Recordset erstellt werden.
- Snapshot Viewer
- Ein Programm, das zum Anzeigen, Drucken und Senden eines Snapshots, z. B. eines Bericht-Snapshots, verwendet werden kann. Snapshot Viewer 11.0 besteht aus einem eigenständig ausführbaren Programm, einem Snapshot Viewer-Steuerelement (Snapview.ocx) und anderen zugehörigen Dateien.
- Snapshot Viewer-Steuerelement
- Ein ActiveX-Steuerelement (Snapview.ocx), mit dessen Hilfe Sie einen Snapshot-Bericht in Microsoft Internet Explorer 3.0 oder höher oder in einer Anwendung, die ActiveX-Steuerelemente unterstützt, anzeigen können, wie z. B. Access oder Microsoft Visual Basic.
- Spalte
- Ein Speicherort in einer Datenbanktabelle, in dem ein bestimmter Datentyp gespeichert wird. Dies ist auch die grafische Darstellung eines Feldes in einem Datenblatt und bei einer Access-Datenbank der Abfrageentwurfsbereich oder der Filterentwurfsbereich.
- Spaltenauswahl
- Die horizontale Leiste am oberen Rand einer Spalte. Durch Klicken auf eine Spaltenauswahl wird die gesamte Spalte in der Abfrageentwurfsansicht oder der Filterentwurfsansicht markiert.
- Spaltenbereich
- Der Teil der PivotTable-Ansicht mit den Spaltenfeldern.
- Spaltenfeld
- Ein Feld im Spaltenbereich der PivotTable-Ansicht. Elemente in Spaltenfeldern werden quer oben in einer PivotTable-Liste angezeigt. Die inneren Spaltenfelder sind dem Detailausschnitt am nächsten; die äußeren Spaltenfelder werden über den inneren Spaltenfeldern angezeigt.
- Spezialfilter/-sortierung
- Ein Fenster, in dem Sie einen ganz neuen Filter erstellen können. Sie geben Kriterienausdrücke im Filterentwurfsbereich ein, um die Datensätze im geöffneten Formular oder Datenblatt auf die Datensätze zu beschränken, die die Kriterien erfüllen.
- SQL-Ansicht
- Ein Fenster, in dem die SQL-Anweisung für die aktuelle Abfrage angezeigt wird oder das zum Erstellen einer SQL-spezifischen Abfrage (Union, Pass-Through oder Datendefinition) verwendet wird. Wenn Sie eine Abfrage in der Entwurfsansicht erstellen, erzeugt Access den entsprechenden SQL-Code in der SQL-Ansicht.
- SQL-Datenbank-ODBC
- Eine Datenbank, die auf SQL (Structured Query Language) basiert.
- SQL-spezifische Abfrage
- Eine Abfrage, die aus einer SQL-Anweisung besteht. Unterabfragen und Pass-Through-, Union- und Datendefinitionsabfragen sind SQL-spezifische Abfragen.
- SQL-Variant-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp, der Werte mehrerer Datentypen speichert, außer den Datentypen text, ntext, image, timestamp und sql_variant. Dieser Datentyp wird in Spalten, Parametern, Variablen oder Rückgabewerten von benutzerdefinierten Funktionen verwendet.
- SQL-Zeichenfolge/Anweisung
- Ein Ausdruck, der einen SQL-Befehl definiert, wie z. B. SELECT, UPDATE oder DELETE, und Klauseln wie etwa WHERE und ORDER BY einschließt. SQL-Zeichenfolgen/-Anweisungen werden in der Regel in Abfragen und Aggregatfunktionen verwendet.
- Standardeigenschaft
- Eine Eigenschaft, die Sie für ein Steuerelement festlegen können, damit jedes Mal, wenn ein neues Steuerelement dieses Typs erstellt wird, diese Eigenschaft denselben Wert aufweist.
- Standardmodul
- Ein Modul, zu dem Sie Sub- und Function-Prozeduren hinzufügen können, die für andere Prozeduren in der gesamten Datenbank verfügbar sein sollen.
- Standardwert
- Ein Wert, der automatisch für ein Feld oder Steuerelement verwendet wird, wenn Sie einen neuen Datensatz hinzufügen. Sie können den Standardwert akzeptieren oder durch einen neuen Wert überschreiben.
- Steuerelement mit Hyperlink
- Ein Steuerelement, mit dem der Benutzer zu einem Dokument, einer Webseite oder einem Objekt wechseln kann. Beispielsweise ein an ein Feld gebundenes Textfeld, das Hyperlinks enthält.
- Sub-Prozedur
- Eine Prozedur, die eine Operation ausführt. Im Gegensatz zu einer Function-Prozedur gibt eine Sub-Prozedur keinen Wert zurück. Eine Sub-Prozedur beginnt mit einer Sub-Anweisung und endet mit einer End Sub-Anweisung.
- Summenfeld
- Ein Feld, in dem Daten aus der zugrunde liegenden Datenquelle zusammengefasst werden. In einem Summenfeld kann eine Zusammenfassungsfunktion wie z. B. Sum oder Count oder ein Ausdruck zum Berechnen der Summenwerte verwendet werden.
- Synchronisierung
- Die Aktualisierung von zwei Mitgliedern einer Replikatgruppe, indem alle aktualisierten Datensätze und Objekte in beiden Mitgliedern ausgetauscht werden. Zwei Mitglieder sind dann synchron, wenn die Änderungen aus einem Mitglied auch beim jeweils anderen Mitglied durchgeführt wurden.
- Sysname-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein spezieller, vom System bereitgestellter benutzerdefinierter Datentyp, der für Tabellenspalten, Variablen und Parameter von gespeicherten Prozeduren verwendet wird, in denen Objektnamen gespeichert werden.
- Systemobjekte
- Datenbankobjekte, die vom System definiert werden, wie z. B. die Tabelle MSysIndexes, oder aber vom Benutzer. Um ein Systemobjekt zu erstellen, verwenden Sie "USys" als die ersten vier Buchstaben des Objektnamens.
T
- Tabelle
- Ein Datenbankobjekt, in dem Daten in Datensätzen (Zeilen) und Feldern (Spalten) gespeichert werden. Die Daten gehören üblicherweise einer bestimmten Kategorie an, so z. B. der Kategorie "Personal" oder "Bestellungen".
- Tabelleneigenschaften
- Bei einer Access-Datenbank Attribute einer Tabelle, die das Aussehen oder das Verhalten der Tabelle insgesamt betreffen. Tabelleneigenschaften werden wie Feldeigenschaften in der Entwurfsansicht für Tabellen festgelegt.
- Tabellenerstellungsabfrage
- Eine Abfrage (SQL-Anweisung), die eine neue Tabelle erstellt und dann Datensätze (Zeilen) darin erstellt, indem Datensätze aus einer vorhandenen Tabelle kopiert werden.
- Tabellenfenster
- Bei einer Access-Datenbank ein Fenster, in dem Sie mit Tabellen in der Entwurfs- oder Datenblattansicht arbeiten.
- Table-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein spezieller Datentyp, mit dem ein Resultset für die spätere Verarbeitung in einer lokalen Variablen oder in einem Rückgabewert einer benutzerdefinierten Funktion gespeichert wird. Diesen Datentyp können Sie anstelle einer temporären Tabelle, die in der tempdb-Datenbank gespeichert wird, verwenden.
- Tastaturbehandlungsroutine
- Code, der vom Benutzer gedrückte Tasten oder Tastenkombinationen bestimmt und auf diese reagiert.
- Teilreplikat
- Eine Datenbank, die nur einen Teil der Datensätze eines Vollreplikats enthält. Mit einem Teilreplikat können Sie Filter festlegen und Beziehungen identifizieren, die definieren, welche Teilmenge der Datensätze im Vollreplikat in der Datenbank vorhanden sein sollten.
- Text mit fester Breite
- Eine Datei mit Daten, wobei jedes Feld eine feste Breite aufweist.
- Text-Datentyp
- Bei einer Microsoft Access-Datenbank handelt es sich hierbei um einen Felddatentyp. Textfelder können bis zu 255 Zeichen oder die Anzahl von Zeichen enthalten, die durch die Fieldsize-Eigenschaft angegeben ist, je nachdem, welcher Wert niedriger ist.
- Textfeld
- Ein Steuerelement in Formularen, Berichten oder Datenzugriffsseiten, das auch als Bearbeitungsfeld bezeichnet wird und mit dem Text angezeigt oder die Dateneingabe akzeptiert wird. Diesem Steuerelement kann ein Bezeichnungsfeld zugewiesen sein.
- Textkörper
- Die grundlegende Entwurfsoberfläche einer Datenzugriffsseite. Hier werden Hinweistexte, an Daten gebundene Steuerelemente oder Bereiche angezeigt.
- Textmarke
- Eine Eigenschaft eines Recordset-Objekts, die eine binäre Zeichenfolge zur Identifikation des aktuellen Datensatzes enthält.
- Textmemo-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp variabler Länger mit maximal 2^31 - 1 (2.147.483.647) Zeichen. Die Länge beträgt standardmäßig 16 Zeichen.
- Timestamp-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp, der automatisch jedes Mal aktualisiert wird, wenn eine Zeile eingefügt oder aktualisiert wird. Die Werte in timestamp-Spalten sind keine Daten vom Typ datetime, sondern binary(8) oder varbinary(8), die auf die Abfolge von Datenänderungen verweisen.
- Tinyint-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp mit 1 Byte (8 Bits), der ganze Zahlen zwischen 0 und 255 speichert.
- Toolbox
- Tools, die in der Entwurfsansicht verfügbar sind, um Steuerelemente zu einem Formular, einem Bericht oder einer Datenzugriffsseite hinzuzufügen. Die in der Entwurfsansicht für Seiten verfügbaren Tools unterscheiden sich von den in der Entwurfsansicht für Berichte vorhandenen Tools.
- Tooleigenschaften
- Die Standardeigenschaftseinstellung eines Steuerelementtyps. Passen Sie einen Steuerelementtyp an, bevor Sie mehrere ähnliche Steuerelemente erstellen, damit Sie nicht jedes Steuerelement separat anpassen müssen.
- Topologie
- Die Reihenfolge, in der Änderungen zwischen Replikaten weitergegeben werden. Die Topologie ist wichtig. Sie bestimmt nämlich, wie schnell Änderungen an einem anderen Replikat für Ihr Replikat übernommen werden.
- Transaktion
- Eine Reihe von Änderungen an den Daten und am Schema einer Datenbank.
- Trennzeichen
- Ein Zeichen, das Text oder Zahlen voneinander trennt.
- Trigger
- Eine spezielle gespeicherte Prozedur, die automatisch ausgeführt wird, wenn Daten in einer angegebenen Tabelle geändert werden. Mithilfe von Triggern wird oft die referenzielle Integrität oder die Konsistenz zwischen logisch miteinander verknüpften Daten in verschiedenen Tabellen erzwungen.
U
- Umschaltfläche
- Ein Steuerelement für Optionen zum Aktivieren bzw. Deaktivieren in einem Formular oder Bericht. Ein solches Steuerelement kann entweder Text oder ein Bild enthalten und kann eigenständig oder Teil einer Optionsgruppe sein.
- Ungebundenes Feld
- Ein Steuerelement, das nicht an ein Feld in einer zugrunde liegenden Tabelle, Abfrage oder SQL-Anweisung gebunden ist. Ein ungebundenes Steuerelement wird oft zum Anzeigen von Hinweistext oder dekorativen Bildern verwendet.
- Ungebundenes Formular oder ungebundener Bericht
- Ein Formular oder Bericht, das bzw. der nicht an eine Datenquelle wie z. B. eine Tabelle, Abfrage oder SQL-Anweisung gebunden ist. (Die RecordSource-Eigenschaft des Formulars oder Berichts ist leer.)
- Ungebundenes Objektfeld
- Ein Steuerelement, das Sie in einem Formular oder Bericht einfügen, um ein ungebundenes Objekt hinzuzufügen. Ein ungebundenes Objekt ist ein Objekt, wie z. B. ein Bild, dessen Wert nicht von in einer Tabelle gespeicherten Daten abgeleitet wird.
- Union-Abfrage
- Eine Abfrage, die mit dem UNION-Operator die Ergebnisse von mehreren Auswahlabfragen zusammenfasst.
- Uniqueidentifier-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt eine 16-Byte-GUID.
- Unterabfrage
- Eine SELECT-Anweisung von SQL innerhalb einer anderen Auswahl- oder Aktionsabfrage.
- Unterbericht
- Ein Bericht, der in einem anderen Bericht enthalten ist.
- Unterdatenblatt
- Ein Datenblatt, das in ein anderes Datenblatt geschachtelt ist und Daten enthält, die sich auf das erste Datenblatt beziehen oder mit diesem verknüpft sind.
- Unterformular
- Ein Formular, das in einem anderen Formular oder Bericht enthalten ist.
- Unterformular/Unterbericht
- Ein Steuerelement, das ein Unterformular in einem Formular bzw. ein Unterformular oder einen Unterbericht in einem Bericht anzeigt.
- Unverankerte Symbolleiste
- Die Symbolleiste ist als eigenständiges Fenster frei beweglich. Eine unverankertes Fenster befindet sich stets im Vordergrund. Symbolleisten, Menüleisten, die Toolbox und Paletten können unverankert sein.
- Updaten
- Der Vorgang, bei dem Änderungen an Daten in einem Datensatz gespeichert werden. Die Änderungen werden in der Datenbank gespeichert, wenn Sie zu einem anderen Datensatz in einem Formular, einem Datenblatt oder einer Datenzugriffsseite wechseln oder wenn Sie den Datensatz expliziert speichern.
V
- Varbinary-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp variabler Länge mit maximal 8.000 Bytes an binären Daten.
- Varchar-Datentyp
- Bei einem Access-Projekt ein Datentyp variabler Länge mit maximal 8.000 ANSI-Zeichen.
- Variable auf Modulebene
- Eine Variable, die Sie mit dem Private-Schlüsselwort im Deklarationsbereich eines Moduls deklarieren. Diese Variablen sind für alle Prozeduren des Moduls verfügbar.
- Variable auf Prozedurebene
- Eine Variable, die innerhalb einer Prozedur deklariert wird. Variablen auf Prozedurebene sind für die Prozedur, in der sie deklariert werden, stets privat.
- Verbindungszeichenfolge
- Ein Zeichenfolgenausdruck, mit dem eine externe Datenbank geöffnet wird.
- Vergleichsoperator
- Ein Operator, mit dem zwei Werte oder Ausdrücke verglichen werden. Beispielsweise < (kleiner als), > (größer als) und = (gleich).
- Verknüpfung
- Eine Verbindung zwischen einem OLE-Objekt und dem zugehörigen OLE-Server oder zwischen einem DDE-Quelldokument (DDE = Dynamischer Datenaustausch) und einem Zieldokument.
- Verknüpfung hinzufügen
- Hierbei wird eine Verbindung zu Daten aus einer anderen Anwendung hergestellt, damit Sie die Daten sowohl in der ursprünglichen Anwendung als auch in Access anzeigen und bearbeiten können.
- Veröffentlichen
- Das Exportieren von Datenblättern, Formularen oder Berichten in ein statisches oder ein servergeneriertes HTML-Format, oder das Erstellen von Datenzugriffsseiten und das Einrichten dieser Dateien und aller verwandter Dateien als Webanwendung auf einem Webserver wie etwa Microsoft IIS.
- Verschieben-Modus
- Der Modus, in dem Sie Spalten in der Datenblattansicht mithilfe der linken und rechten Pfeiltaste verschieben können.
- Verschiebepunkt
- Das große Rechteck in der oberen linken Ecke des ausgewählten Steuerelements in der Entwurfsansicht. Sie können auf den Verschiebepunkt klicken und diesen ziehen, um das Steuerelement an eine andere Position zu verschieben.
- Verweisdatenbank
- Die Access-Datenbank, zu der der Benutzer einen Verweis von der aktuellen Datenbank eingerichtet hat. Der Benutzer kann einen Verweis auf eine Datenbank erstellen und dann mithilfe von Standardmodulen Prozeduren in dieser Datenbank aufrufen.
- Visual Basic-Bezeichner
- Ein Datenelement in einem Visual Basic-Codemodul. Ein solcher Bezeichner kann eine Sub-, Function- oder Property-Prozedur, eine Variable, eine Konstante, eine Declare-Anweisung oder ein benutzerdefinierter Datentyp sein.
W
- Webseitenvorschau
- Öffnet eine Datenzugriffsseite zur Vorschau in Microsoft Internet Explorer 5.01 mit Service Pack 2 (SP2) oder höher.
- WHERE-Klausel
- Der Teil einer SQL-Anweisung, der angibt, welche Datensätze abgerufen werden sollen.
- Wiederholendes Ereignis
- Eine durch eine Ereignisprozedur ausgelöste Abfolge von Ereignissen, die sich selbst direkt oder indirekt aufruft; dies wird auch als Ereignisweitergabe oder als Rekursion bezeichnet. Verwenden Sie sich wiederholende Ereignisse behutsam, weil sie oft zu Stapelüberläufen oder sonstigen Laufzeitfehlern führen.
X
- XML-Attribut
- Informationen, die zu einem Tag hinzugefügt werden, um weitere Informationen zu dem Tag zu liefern, wie z. B. <ingredient quantity="2" units="cups">flour</ingredient>.
- XML-Element
- Informationen, die in einem Extended Markup Language (XML)-Dokument durch ein Start- und Endtag voneinander getrennt sind. Ein Beispiel hierfür ist <Nachname>Davolio</Nachname>.
- XML-Entitäten
- Kombinationen von Zeichen und Symbolen, die andere Zeichen ersetzen, wenn ein XML-Dokument analysiert wird, und zwar gewöhnlich jene Zeichen, die in XML eine andere Bedeutung haben. Beispielsweise repräsentiert < das Symbol <, das zugleich die öffnende Klammer für ein Tag ist.
Z
- Zeichenfolgentrennzeichen
- Textzeichen, die eine Zeichenfolge trennen, die in eine Zeichenfolge eingebettet ist. Zu den Zeichenfolgentrennzeichen zählen einfache Anführungszeichen (') und doppelte Anführungszeichen (").
- Zeilenauswahl
- Ein kleines Kästchen oder eine Leiste, auf das bzw. die Sie klicken, um eine ganze Zeile in der Entwurfsansicht für Tabellen oder Makros oder beim Sortieren und Gruppieren von Datensätzen in der Entwurfsansicht für Berichte auszuwählen.
- Zeilenbereich
- Der Teil der PivotTable-Ansicht mit den Zeilenfeldern.
- Zeilenfeld
- Ein Feld im Zeilenbereich der PivotTable-Ansicht. Elemente in Zeilenfeldern werden von oben nach unten auf der linken Seite der Ansicht angezeigt. Die inneren Zeilenfelder sind dem Detailausschnitt am nächsten; die äußeren Zeilenfelder werden links von den inneren Zeilenfeldern angezeigt.
- Zusammengesetztes Steuerelement
- Ein Steuerelement und ein zugeordnetes Bezeichnungsfeld, wie z. B. ein Textfeld mit einem zugeordneten Bezeichnungsfeld.
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