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Verwenden von Parametern in Abfragen und Berichten
Abfragen sind hilfreich, wenn Sie nur mit den Feldern aus einer Tabelle arbeiten, die sich auf die vorliegende Aufgabe beziehen. Wenn Sie die Daten, mit denen Sie arbeiten, anhand des in einem Feld enthaltenen Werts weiter einschränken möchten, können Sie in der Abfrage Kriterien verwenden. Kriterien sind Regeln, die Sie in den Entwurf einer Abfrage einbeziehen. Mit diesen Regeln werden Werte oder Muster festgelegt, denen die Felder entsprechen sollen oder die die Felder enthalten sollen, um von der Abfrage zurückgegeben zu werden.
Wenn Sie möchten, dass Sie von einer Abfrage bei jedem Ausführen zur Angabe eines Werts oder Musters aufgefordert werden, können Sie eine Parameterabfrage (Parameterabfrage: Eine Abfrage, in der der Benutzer interaktiv einen oder mehrere Kriterienwerte angibt. Eine Parameterabfrage ist kein eigener Abfragetyp, sondern sie erweitert die Flexibilität von Abfragen.) erstellen. Sie können Parameter auch in einem Bericht erstellen, sodass Sie beim Ausführen des Berichts dazu aufgefordert werden, Kriterien anzugeben. Sie können Formulare verwenden, um das Auflisten und Übergeben von Abfrage- und Berichtsparametern auf folgende Weise zu verbessern:
- Sie können datentypspezifische Steuerelemente verwenden.
- Parameterwerte können gespeichert werden.
- Sie können Kombinationsfeld-Steuerelemente verwenden (sodass Sie einen Wert nicht eingeben, sondern aus einer Liste auswählen können).
- Sie können andere Steuerelemente verwenden, die in Formularen verfügbar sind.
In diesem Artikel wird erläutert, wie Parameter in Abfragen und Berichten verwendet werden und wie mithilfe von Formularen die Verwendung von Parametern optimiert wird.
Inhalt dieses Artikels
Einführung
In einer Abfrage in Microsoft Office Access 2007 können Sie mithilfe von Kriterien die Datensatzgruppe beschränken, die von der Abfrage zurückgegeben wird. Betrachten Sie das folgende Szenario.
Angenommen, eine Abfrage mit der Bezeichnung Letzte Bestellung gibt die Namen und Adressen der Kunden zusammen mit dem Datum der letzten Lieferung zurück. Vor kurzem haben Sie Ihren Lagerbestand und Ihren Katalog um aufregende neue Produkte erweitert. Jedes Mal, wenn Sie eine Bestellung ausliefern, fügen Sie eine Kopie des aktuellen Katalogs bei. Sie gehen davon aus, dass die neuen Produkte sehr gut ankommen werden, und Sie möchten sicherstellen, dass alle Kunden von den Produkten erfahren. Sie möchten allen Kunden einen Katalog schicken, die noch keinen im Rahmen einer Lieferung erhalten haben.
Sie möchten also eine Adressenliste mit den Namen und Adressen der Kunden erstellen, deren letzte Bestellung vor der Herstellung des neuen Katalogs liegt. Hierzu weisen Sie dem Lieferdatumsfeld der Abfrage Letzte Bestellung ein Kriterium zu. Das Kriterium gibt an, dass das Datum im Lieferdatumsfeld vor dem Datum liegt, an dem Sie mit dem Verteilen des neuen Katalogs begonnen haben, z. B. 31.3.2006. Wenn Sie die Abfrage ausführen, erhalten Sie eine Adressenliste, die nur die Kunden enthält, die keinen neuen Katalog erhalten haben.
Was geschieht jedoch, wenn dieser Fall noch einmal eintritt? Sie könnten den Entwurf der Abfrage ändern, indem Sie den durch das Kriterium festgelegten Wert ändern. Aber wäre es nicht schön, wenn Sie von der Abfrage nach einem Datum gefragt würden und Sie anhand dieses Datums entscheiden, welche Kunden in die Adressenliste aufgenommen werden? Sie können die Abfrage mithilfe einer speziellen Art Kriterium, einem so genannten Parameter, so definieren.
Sie können Parameter auch mit Berichten verwenden. Auf diese Weise können Benutzer des Berichts beim Ausführen des Berichts Kriterien an den Bericht übergeben. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie mit Office Access 2007 Berichte erstellen können, die Parameter akzeptieren.
Möglicherweise sind die von einer Parameterabfrage bereitgestellten Dialogfelder für Ihre Zwecke unzureichend. In diesem Fall können Sie ein Formular erstellen, das Ihren Anforderungen an die Parameterauflistung besser entspricht. In diesem Artikel wird beschrieben, wie Sie ein Formular zum Auflisten von Berichtsparametern erstellen können.
Für diesen Artikel wird vorausgesetzt, dass Sie mit dem Erstellen von Abfragen und Berichten vertraut sind. Bevor Sie fortfahren, sollten Sie zumindest wissen, wie eine Auswahlabfrage erstellt wird.
Dieser Artikel enthält Beispiele für das Verwenden von Abfragen in Berichten. Er stellt jedoch keine ausführliche Übersicht über das Angeben von Kriterien dar.
Weitere Informationen zum Angeben von Kriterien finden Sie im Artikel Beispiele für Abfragekriterien.
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Verwenden von Parametern in Abfragen
Das Erstellen einer Parameterabfrage ist ebenso einfach wie das Erstellen einer Abfrage, die Kriterien verwendet. Sie können eine Abfrage so entwerfen, dass diese Sie nach einer Information, wie z. B. einer Teilenummer, oder nach mehreren Informationen, wie z. B. zwei Datumsangaben, fragt. Eine Parameterabfrage zeigt für jeden Parameter ein eigenes Dialogfeld an, mit dem Sie aufgefordert werden, einen Wert für diesen Parameter einzugeben.
Erstellen einer Parameterabfrage
- Erstellen Sie eine Auswahlabfrage, und öffnen Sie die Abfrage dann in der Entwurfsansicht (Entwurfsansicht: Eine Ansicht, in der der Entwurf der folgenden Datenbankobjekte angezeigt wird: Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte und Makros. In der Entwurfsansicht können Sie neue Datenbankobjekte erstellen und den Entwurf vorhandener Objekte ändern.).
- Geben Sie in der Zeile Kriterien eines Felds, dem ein Parameter zugewiesen werden soll, in eckigen Klammern den Text ein, der im Dialogfeld des Parameters angezeigt werden soll. Beispiel:
[Ursprungsland/-region:]
Wenn Sie die Parameterabfrage ausführen, wird die Eingabeaufforderung im Dialogfeld ohne die eckigen Klammern angezeigt.
- Wiederholen Sie Schritt 2 für jeden Parameter, den die Abfrage auflisten und zuweisen soll.
Mithilfe der oben beschriebenen Schritte können Sie aus den folgenden Abfragetypen eine Parameterabfrage erstellen:
- Auswahl
- Kreuztabelle
- Anfügeabfrage
- Tabellenerstellungsabfrage
- Aktualisierungsabfrage
Sie können auch einer Union-Abfrage Parameter hinzufügen. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:
- Öffnen Sie die Union-Abfrage in der SQL-Ansicht.
- Fügen Sie eine WHERE-Klausel hinzu, die alle Felder enthält, für die ein Parameter abgefragt werden soll.
Wenn bereits eine WHERE-Klausel vorhanden ist, prüfen Sie, ob sich die Felder, für die ein Parameter abgefragt werden soll, bereits in der Klausel befinden. Wenn nicht, fügen Sie sie hinzu.
- Anstelle von Kriterien in der WHERE-Klausel fügen Sie Parameterabfragen ein, für die dieselbe Syntax wie für Parameter in anderen Abfragetypen verwendet wird.
Vergleichen eines Teils eines Feldwerts an eine Parameterzeichenfolge
Es kann vorkommen, dass Sie die Art und Weise, wie die Abfrage einen Parameter zuweist, etwas variieren möchten. Möglicherweise möchten Sie, dass z. B. eine Abfrage eine Textzeichenfolge akzeptiert und diese an einen Teil eines Felds vergleicht. Verwenden Sie hierzu das Like-Schlüsselwort zusammen mit Platzhalterzeichen. Beispiel: Die Abfrage soll ein Ursprungsland oder eine Ursprungsregion abfragen, aber vergleichen, wenn das relevante Feld die Parameterzeichenfolge enthält. Gehen Sie dabei folgendermaßen vor:
- Erstellen Sie eine Auswahlabfrage, und öffnen Sie die Abfrage dann in der Entwurfsansicht.
- Geben Sie in der Zeile Kriterien des Felds, dem ein Parameter zugewiesen werden soll, Like "*"&[, dann den Text, der als Abfrage verwendet werden soll, und anschließend ]&"*" ein.
Wenn Sie die Parameterabfrage ausführen, wird die Eingabeaufforderung im Dialogfeld ohne eckige Klammern sowie ohne das Like-Schlüsselwort und ohne Platzhalterzeichen angezeigt.
- Wenn die Abfrage den Parameter akzeptiert, vergleicht sie Werte, die die Parameterzeichenfolge enthalten. Die Parameterzeichenfolge us vergleicht beispielsweise Zeilen, bei denen das Parameterfeld den Wert Australien enthält, mit Zeilen mit dem Wert USA.
Sie können mit dem Like-Schlüsselwort und Platzhalterzeichen auch angeben, dass ein Parameter den Anfang oder das Ende eines Feldwerts vergleichen soll. Um den Anfang eines Feldwerts zu vergleichen, lassen Sie die Anführungszeichen, das Platzhalterzeichen und das kaufmännische Und-Zeichen (&) vor der öffnenden eckigen Klammer weg. Um das Ende eines Feldwerts zu vergleichen, lassen Sie das kaufmännische Und-Zeichen, die Anführungszeichen und das Platzhalterzeichen nach der schließenden eckigen Klammer weg.
Vergleichen anhand von ungleichen Werten
Möglicherweise möchten Sie einen Parameter auflisten, die Abfrage soll jedoch keine Zeilen mit einem übereinstimmenden Wert, sondern Zeilen zurückgeben, für die andere Vergleichskriterien gelten. Beispiel: Sie möchten ein Jahr abfragen und Zeilen zurückgeben, bei denen der Wert für das Jahr größer ist als die Parameterzeichenfolge. Geben Sie hierzu links neben der ersten eckigen Klammer, die die Parameterabfrage einschließt, einen Vergleichsoperator, z. B. >[Jahr:], ein.
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Verwenden von Parametern in Berichten
Die einfachste Art, einen Bericht zu erstellen, der Parameter akzeptiert, besteht darin, eine Parameterabfrage als Datensatzquelle des Berichts zu verwenden. Sie können beispielsweise einen Bericht über monatliche Einkünfte erstellen, der auf einer Parameterabfrage beruht, mit der ein Wert für den Monat abgefragt wird. Wenn Sie den Bericht ausführen oder drucken, zeigt Access ein Dialogfeld an, mit dem der Monat abgefragt wird, auf den sich der Bericht beziehen soll. Wenn Sie einen Monat eingeben, zeigt Access den entsprechenden Bericht an oder druckt diesen.
Sie können auch problemlos einen einfachen Bericht, der auf einer Auswahlabfrage beruht, in einen parametrisierten Bericht konvertieren, indem Sie der zugehörigen Quellabfrage Parameter hinzufügen. Hierfür stehen Ihnen zwei Methoden zur Verfügung:
- Öffnen Sie die Quellabfrage in der Entwurfsansicht, und fügen Sie dann den gewünschten Feldern Parameter hinzu, indem Sie sie der Zeile Kriterien dieser Felder hinzufügen. Ausführlichere Informationen finden Sie im Abschnitt Verwenden von Parametern in Abfragen.
- Öffnen Sie den Bericht in der Entwurfsansicht, und klicken Sie auf ... neben der Datenquelle-Eigenschaft des Berichts. Auf diese Weise wird die Quellabfrage in der Entwurfsansicht geöffnet. Sie können nun der Quellabfrage Parameter hinzufügen, wie im Abschnitt Verwenden von Parametern in Abfragen beschrieben.
Wenn Sie der Quellabfrage alle gewünschten Parameter hinzugefügt haben, speichern Sie sie (drücken Sie STRG+S), und schließen Sie sie dann.
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Erstellen eines Formulars, mit dem Berichtsparameter aufgelistet werden
Parameterabfragen stellen zwar ein integriertes Dialogfeld zum Auflisten von Parametern bereit, jedoch nur mit grundlegender Funktionalität. Wenn Sie Berichtsparameter mithilfe eines Formulars auflisten, können Sie die folgenden Features nutzen:
- Datenspezifische Steuerelemente wie Kalender-Steuerelemente für Datumsangaben
- Speichern der aufgelisteten Parameter
- Bereitstellen eines Kombinations- oder Listenfelds für die Parameterauflistung, sodass Sie aus einer Liste mit verfügbaren Werten für Datumsangaben auswählen können
- Bereitstellen von Steuerelementen für andere Funktionen, wie z. B. Ein- oder Ausblenden von Abschnitten eines Berichts
Führen Sie die Schritte 1 bis 7 aus, um ein Formular zu erstellen, mit dem Berichtsparameter aufgelistet werden.
Schritt 1: Erstellen eines ungebundenen Formulars zum Abfragen von Berichtsparametern
- Klicken Sie auf der Registerkarte Erstellen in der Gruppe Formulare auf Formularentwurf.
- Drücken Sie in der Entwurfsansicht F4, um das Eigenschaftenblatt anzuzeigen, und legen Sie anschließend die Formulareigenschaften fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Eigenschaft |
Einstellung |
| Beschriftung |
Geben Sie den Namen ein, der in der Titelleiste des Formulars angezeigt werden soll. |
| Standardansicht |
Einzelnes Formular |
| Formularansicht zulassen |
Ja |
| Datenblattansicht zulassen |
Nein |
| PivotTable-Ansicht zulassen |
Nein |
| PivotChart-Ansicht zulassen |
Nein |
| Bildlaufleisten |
Nein |
| Datensatzmarkierer |
Nein |
| Navigationsschaltflächen |
Nein |
| Rahmenart |
Dialog |
- Klicken Sie für jeden Parameter, der vom Formular aufgelistet werden soll, auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Steuerelemente auf Textfeld.
- Legen Sie die Eigenschaften für die Textfelder fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Eigenschaft |
Einstellung |
| Name |
Geben Sie einen Namen ein, der den Parameter beschreibt, z. B. Anfangsdatum. |
| Format |
Wählen Sie ein Format aus, das den Datentyp des Parameterfelds wiedergibt. Wählen Sie für ein Datum-Feld beispielsweise Datum, mittel aus. |
- Speichern Sie das Formular. Geben Sie ihm dabei einen Namen (z. B. Parameterauflistung).
Hinweis Bei dieser Übung wird Parameterauflistung als Name des Formulars verwendet. Im weiteren Verlauf ersetzen Sie den Namen, den Sie dem Berichtsparameterformular gegeben haben, wenn in den Anweisungen der Name Parameterauflistung verwendet wird.
Schritt 2: Erstellen eines Moduls, das eine Funktion enthält, mit der geprüft wird, ob ein Formular bereits geladen ist
- Klicken Sie auf der Registerkarte Erstellen in der Gruppe Andere auf Modul. Wenn dieser Befehl nicht verfügbar ist, klicken Sie auf den Pfeil unter entweder der Schaltfläche Makro oder der Schaltfläche Klassenmodul, und klicken Sie dann auf Modul.
Ein neues Modul wird im Visual Basic-Editor geöffnet.
- Geben oder fügen Sie im Visual Basic-Editor den folgenden Code ein:
Function IsLoaded(ByVal strFormName As String) As Boolean
Dim oAccessObject As AccessObject
Set oAccessObject = CurrentProject.AllForms(strFormName)
If oAccessObject.IsLoaded Then
If oAccessObject.CurrentView <> acCurViewDesign Then
IsLoaded = True
End If
End If
Schritt 3: Erstellen einer Makrogruppe zur Steuerung des Formulars "Parameterauflistung"
- Klicken Sie auf der Registerkarte Erstellen in der Gruppe Andere auf Makro. Wenn dieser Befehl nicht verfügbar ist, klicken Sie auf den Pfeil unter entweder der Schaltfläche Modul oder der Schaltfläche Klassenmodul, und klicken Sie dann auf Makro.
- Klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Einblenden/Ausblenden auf Alle Aktionen anzeigen.
- Klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Einblenden/Ausblenden auf Makronamen, um die Spalte Makroname anzuzeigen.
- Geben Sie in der Spalte Makroname einen Makronamen wie z. B. Dialogfeld öffnen ein.
- Klicken Sie auf die Zelle in der Spalte Aktion neben dem neuen Makronamen, klicken Sie auf den Dropdownpfeil und dann auf ÖffnenFormular.
- Legen Sie im Bereich Aktionsargumente (unterhalb des Makroentwurfsbereichs) die Aktionsargumente (Aktionsargument: Zusätzliche Informationen, die für einige Makroaktionen erforderlich sind, beispielsweise das durch die Aktion betroffene Objekt oder besondere Bedingungen, unter denen die Aktion ausgeführt wird.) fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Argument |
Einstellung |
| Formularname |
Geben Sie den Namen ein, den Sie dem Berichtsparameterformular gegeben haben. |
| Ansicht |
Formular |
| Datenmodus |
Bearbeiten |
| Fenstermodus |
Dialog |
-
Klicken Sie in der nächsten Zelle in der Spalte Aktion auf AbbrechenEreignis, um eine zweite Aktion hinzuzufügen. Mit dieser Aktion wird das Anzeigen oder Drucken des Berichts abgebrochen, wenn ein Benutzer im Formular auf die Schaltfläche Abbrechen klickt.
-
Wenn die Spalte Bedingung nicht angezeigt wird, klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Einblenden/Ausblenden auf Bedingungen.
-
Geben Sie in der Spalte Bedingung die Bedingung Not IsLoaded und dann eine öffnende Klammer und ein Fragezeichen, den Namen, den Sie dem Berichtsparameterformular gegeben haben, und abschließend ein Fragezeichen und eine schließende Klammer ein. Wenn das Formular beispielsweise Parameterauflistung heißt, geben Sie Not IsLoaded("Parameter Collector") ein.
-
Geben Sie in der nächsten leeren Zeile im Makroentwurfsbereich einen neuen Makronamen, wie z. B. Dialogfeld schließen ein.
- Klicken Sie in der angrenzenden Zelle in der Spalte Aktion auf den Dropdownpfeil, und klicken Sie dann auf Schließen. Diese Aktion wird vom Bericht verwendet, um das Berichtsparameterformular zu schließen. Legen Sie die Aktionsargumente fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Argument |
Einstellung |
| Objekttyp |
Formular |
| Objektname |
Geben Sie den Namen ein, den Sie dem Berichtsparameterformular gegeben haben. |
| Speichern |
Nein |
-
Geben Sie in der nächsten leeren Zeile im Makroentwurfsbereich einen neuen Makronamen, wie z. B. OK ein. Klicken Sie in der angrenzenden Zelle in der Spalte Aktion auf den Dropdownpfeil, und klicken Sie dann auf SetzenWert. Diese Aktion wird verwendet, um das Berichtsparameterformular auszublenden, wenn der Benutzer auf OK klickt. Legen Sie die Aktionsargumente fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Argument |
Einstellung |
| Element |
[Sichtbar] |
| Ausdruck |
Nein |
-
Geben Sie in der nächsten leeren Zeile im Makroentwurfsbereich einen neuen Makronamen, wie z. B. Abbrechen ein. Klicken Sie in der angrenzenden Zelle in der Spalte Aktion auf den Dropdownpfeil, und klicken Sie dann auf Schließen. Diese Aktion wird verwendet, um das Berichtsparameterformular zu schließen, wenn der Benutzer auf Schließen klickt. Legen Sie die Aktionsargumente fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Argument |
Einstellung |
| Objekttyp |
Formular |
| Objektname |
Geben Sie den Namen ein, den Sie dem Berichtsparameterformular gegeben haben. |
| Speichern |
Nein |
- Speichern und schließen Sie die Makrogruppe. Geben Sie der Makrogruppe einen Namen, z. B. Parameterauflistung.
Schritt 4: Hinzufügen der Befehlsschaltflächen OK und Abbrechen zum Formular
- Öffnen Sie das Formular Parameterauflistung erneut in der Entwurfsansicht.
- Stellen Sie sicher, dass auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Steuerelemente die Option Steuerelement-Assistenten verwenden nicht aktiviert ist.
- Klicken Sie auf der Registerkarte Entwurf in der Gruppe Steuerelemente auf Schaltfläche.
- Positionieren Sie den Zeiger im Formular unter den Textfeldern, und ziehen Sie dann, um die Befehlsschaltfläche OK zu erstellen.
- Wenn das Eigenschaftenblatt nicht angezeigt wird, drücken Sie F4, um es anzuzeigen.
- Legen Sie die Eigenschaften für die Schaltfläche OK fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Eigenschaft |
Einstellung |
| Name |
OK |
| Beschriftung |
OK |
| Standard |
Ja |
| BeimKlicken |
Geben Sie den Namen des Makros ein, z. B. Parameterauflistung.OK. |
- Erstellen Sie die Schaltfläche Abbrechen, und legen Sie die Eigenschaften fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Eigenschaft |
Einstellung |
| Name |
Abbrechen |
| Beschriftung |
Abbrechen |
| BeimKlicken |
Geben Sie den Namen des Makros ein, z. B. Parameterauflistung.Abbrechen. |
- Speichern und schließen Sie das Formular.
Schritt 5: Eingeben der Kriterien in die dem Bericht zugrunde liegende Abfrage oder gespeicherte Prozedur
- Öffnen Sie für den Bericht die zugrunde liegende Abfrage oder die gespeicherte Prozedur in der Entwurfsansicht.
- Geben Sie die Kriterien für die Daten ein. Verwenden Sie im Ausdruck (Ausdruck: Eine beliebige Kombination aus mathematischen oder logischen Operatoren, Konstanten, Funktionen sowie Namen von Feldern, Steuerelementen und Eigenschaften, die einen einzigen Wert ergibt. Mithilfe von Ausdrücken können Berechnungen ausgeführt, Zeichen bearbeitet oder Daten getestet werden.) das Formulare-Objekt, den Namen des Formulars und die Namen der Steuerelemente (Steuerelement: Ein Objekt der grafischen Benutzeroberfläche (z. B. ein Textfeld, ein Kontrollkästchen, eine Bildlaufleiste oder eine Befehlsschaltfläche) zur Steuerung des Programms durch den Benutzer. Mithilfe von Steuerelementen können Daten bzw. eine Auswahl angezeigt werden, bestimmte Aktionen ausgeführt sowie die Lesbarkeit der Benutzeroberfläche vereinfacht werden.) in den Kriterien.
Schritt 6: Festlegen der Eingabeparameter-Eigenschaft im Hauptbericht eines Access-Projekts
- Öffnen Sie den Bericht in der Entwurfsansicht.
- Legen Sie die Eingabeparameter-Eigenschaft des Berichts auf eine Zeichenfolge fest, die die Parameter angibt, die der gespeicherten Prozedur übergeben werden, an die der Bericht gebunden ist.
Wie in dem folgenden Beispiel muss es sich bei der Zeichenfolge um einen Ausdruck handeln, der die Parameter einschließt, die Sie in der gespeicherten Prozedur und dem Verweis auf die Steuerelemente im Dialogfeld angegeben haben:
@Anfangsdatum datetime = [Formulare]![Parameterauflistung]![Anfangsdatum], @Enddatum datetime = [Formulare]![Parameterauflistung]![Enddatum]
Schritt 7: Einfügen der Makros in den Hauptbericht
- Öffnen Sie den Bericht in der Entwurfsansicht.
- Wenn das Eigenschaftenblatt nicht angezeigt wird, drücken Sie F4, um es anzuzeigen.
- Legen Sie die Berichtseigenschaften fest, wie in der folgenden Tabelle dargestellt.
| Eigenschaft |
Einstellung |
| OnOpen (BeimÖffnen) |
Geben Sie den Namen des Makros ein, mit dem das Formular geöffnet wird, z. B. Parameterauflistung.Dialogfeld öffnen. |
| OnClose (BeimSchließen) |
Geben Sie den Namen des Makros ein, mit dem das Formular geschlossen wird, z. B. Parameterauflistung.Dialogfeld schließen. |
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