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Animationen III: Anzeigedauer

Folie mit Text und Bild eines Schmetterlings
Verbessern Sie Ihre Fähigkeiten in der zeitlichen Steuerung von Animationseffekten, indem Sie Verzögerungen kennen lernen und erfahren, wie Sie damit Effektüberschneidungen erzielen können. Sammeln Sie außerdem Erfahrungen mit der erweiterten Zeitachse.

Infos zu diesem Kurs

Dieser Kurs umfasst Folgendes:

  • Zwei Lektionen zum Selbststudium und zwei Übungsbeispiele.
  • Einen kurzen Test am Ende jeder Lektion. Die Tests werden nicht bewertet.
  • Eine Kurzübersichtskarte, die Sie nach dem Kurs behalten können.

Ziele

Am Ende dieses Kurses beherrschen Sie Folgendes:

  • Erstellen sich überschneidender Effekte mithilfe von Verzögerungen.
  • Kennenlernen verschiedener Möglichkeiten zum Erstellen von Verzögerungen und Erkunden anderer Optionen der Anzeigedauer.
  • Verwenden der erweiterten Zeitachse, um eine neue Ansicht einer Animationssequenz zu erhalten und das Zusammenspiel der Effekte anzupassen.

In den vorherigen Kursen zur Animation haben Sie gelernt, die Animationsdauer dadurch zu steuern, dass Effekte gemeinsam oder nacheinander wiedergegeben werden. Daneben haben Sie Geschwindigkeitseinstellungen wie Schnell und Langsam eingesetzt.

In diesem Kurs werden weitere Möglichkeiten zum Starten von Animationen erläutert, vor allem durch Zeitverzögerungen. Mit einer Zeitverzögerung können Sie einen Effekt eine bestimmte Anzahl von Sekunden nach dem Start eines anderen Effekts, aber vor dessen Ende starten. Dies bewirkt ein Überlappen der Effekte, sie müssen weder vollständig gleichzeitig noch sequenziell ablaufen.

Außerdem lernen Sie, mit der erweiterten Zeitachse Animationsdauern zu synchronisieren und die Animationsgeschwindigkeit festzulegen. Lesen Sie den Rest der Seite, um weitere Informationen zu diesem Kurs zu erhalten. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche Weiter, um mit der ersten Lektion zu beginnen.


Vorbemerkung

Vor diesem Kurs sollten Sie die beiden vorhergehenden Kurse zur Animation, "Animationen I: Voreingestellte und benutzerdefinierte Animation" sowie "Animationen II: Bewegungspfade", durcharbeiten – oder sehr gut mit dem Anwenden benutzerdefinierter Effekte und dem Verwenden des Aufgabenbereichs Benutzerdefinierte Animation vertraut sein.

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